18.04.2012

Windenergie wächst auch in Deutschland
In den kommenden Tagen und Wochen wird gwp germanwindpower, die nach solidem Wachstum in den letzten 2 Jahren nun Anfang Juni ihren neuen Firmensitz in Berlin beziehen werden, über die weiteren Wachstumspläne und deren Umsetzung informieren. gwp ist derzeit u.a. in Verhandlungen mit nationalen wie internationalen Kooperationspartnern und Investoren, mit denen nicht nur bestehende Projekte in Polen und in der Türkei, sondern neu auch in Rumänien umgesetzt werden sollen. Schon jetzt hat gwp mit dem türkischen Projektentwickler Konventa Ltd. mit Sitz in Gediz/Türkei dort weitere Windparkprojekte übernommen. Mit Konventa sichert sich der derzeit in Polen sehr erfolgreiche Projektentwickler von Windparks ein weiteres großes und in diesem Fall bereits „anentwickeltes“ Flächenpotential von 490 Megawatt (MW) an fünf sehr attraktiven Standorten. Dies verkündete gwp heute im Rahmen einer Pressemeldung. Das erste Windparkprojekt soll dabei bereits in den nächsten 12 bis 15 Monaten umgesetzt werden. gwp konnte damit in den letzten Monaten sein Potential an Entwicklungsflächen deutlich ausbauen, was natürlich auch äußerst positiv für den derzeit in der Platzierung befindlichen Global Invest Windpark Opportunity 1 ist.
Windenergie wächst auch in Deutschland
Einer Veröffentlichung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ist es zu verdanken, dass wir auch auf die positive Entwicklung der Windenergie hierzulande aufmerksam gemacht werden. Danach wuchs im vergangenen Jahr die „kostengünstige Windkraft wie keine Energiequelle in Deutschland“, so das Ministerium. In 2011 wurden alleine an Land Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zwei Großkraftwerken installiert. Insgesamt lieferte die Windkraft etwa neun Milliarden kWh mehr Strom als noch im Jahr zuvor. Vorreiter sind derzeit Bayern und Rheinland-Pfalz.
finanzwelt bestätigt indirekt das Geschäftsmodell des Windpark Opportunity 1
In einem interessanten und gut recherchierten Beitrag geht die Fachzeitschrift finanzwelt auf die Frage ein, welche Perspektiven die Windenergie in Deutschland und damit auch abgeleitet die Fonds, die in dieses Segment investieren, haben. In den vergangenen Jahren ist es ja eher etwas ruhiger um die Fonds geworden, die klassisch in deutsche Windparks angelegt haben. Die befragten Fondshäuser gehen davon aus, dass „Repowering“, also der Ersatz bestehender Windräder, künftig eine wichtige Rolle spielen wird. Hierbei geht es oftmals aber auch um fehlende Standorte. finanzwelt zitiert auch Helge Quehl, Global Invest Group, dass nicht nur das Thema „Repowering“, sondern zunehmend auch die Frage der Effizienz der Windräder im Hinblick auf die Einspeisbarkeit des Stroms von großer Bedeutung ist. „Die Energieversorger und institutionellen Investoren sind durch ihre Geschäftsbeziehungen und ihre Größe im Vorteil. Dies gilt bislang jedoch nicht für das kleinteilige Geschäft des ‚Addpowering’“, wird er zitiert. „Dabei werden alte Windräder nicht durch neue, meist größere ersetzt, sondern durch solche, die frequenzstabilen Strom abgeben können. Gerade bei der regionalen Entwicklung von kleineren Parks in Deutschland und vor allem im Ausland sind hier kleinere Entwickler laut Quehl im Vorteil, da Konzerne solche Entwicklungen organisatorisch nicht in den Griff bekommen könnten“, so finanzwelt, die damit das Geschäftsmodell des Global Invest Windpark Opportunity 1 bestätigt. Gemeinsam mit den Profis von gwp entwickelt und optimiert Global Invest Windräder – und zwar an Standorten, an denen noch großes Potential und kein „Verdrängungswettbewerb“ besteht. Gerne können Sie den finanzwelt-Artikel bei uns abfordern.
Quelle: Global Invest Group
Mehr Informationen zum Global Invest - Windpark Opportunity Fonds

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