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Leonidas Solar- und Windkraftbeteiligungen mit hoher Stromproduktion über den Planungen

04.03.2016

Bereits EUR 6,5 Mio. für aktuelle Beteiligung Leonidas 18 platziert

Gerade einmal vier Wochen ist es her, seit die Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII (18) in den Vertrieb gestartet ist. Trotzdem sind bereits heute EUR 6,5 Mio. platziert. Damit setzt das Investment den Trend der Vorgängerbeteiligungen Leonidas XVI und XVII fort, die in nur neun Wochen zwischen Mai und Juni 2015 knapp EUR 25 Mio. von privaten und semi-professionellen Anlegern einsammeln konnten.

Solar- und Windkraftbeteiligungen mit hoher Stromproduktion 2015/2016

Ín der letzten Woche sind allen Investoren und Geschäftspartnern die Berichte der Solar-und Windkraftbeteiligungen Leonidas I bis XVII für das vierte und damit letzte Quartals des Jahres 2015 zugeschickt worden. Um es vorweg zu nehmen: Mit einer Stromproduktion, die sich mehr als nur sehen lassen kann:

Stromproduktion der Solarbeteiligung in 2015 zwischen 5 und 13 Prozent über den Planungen

Die Sonne hat im Jahr 2015 überdurchschnittlich stark geschienen. Durch eine entsprechend hohe Verfügbarkeit sowie technische Optimierung der Anlagen konnte diese Ausgangslage genutzt werden: So liegt die Stromproduktion der einzelnen Beteiligungen Leonidas I bis VI zwischen 5 und 13 Prozent über den Erwartungen. Auch das Frankreich-Solar-Festzinsinvestment Leonidas III hat zum 31. Dezember 2015 seine Zinszahlung in voller Höhe von 6,5 Prozent pünktlich gezahlt. Die Abteilung für Technik-PV mit ihren insgesamt acht Mitarbeitern unter der Leitung von Guntram Grieseler wird die Überwachung der Solarparks in Frankreich, Deutschland und Italien mit demselben Einsatz und der gleichen Präzision fortführen wie bisher, um die Stromproduktion auch weiterhin auf diesem hohen Niveau zu halten.

Stromproduktion aller Windkraftprojekte mit 223 GWh über den Erwartungen

Auch für die Windkraftanlagen ist die Bilanz positiv: Geplant war eine Stromproduktion aller Projekte von knapp 217 GWh. Tatsächlich haben die Anlagen der Leonidas-Beteiligungsgesellschaften fast 223 GWh an Energie erzeugt. Damit können ca. 200.000 Menschen mit Strom versorgt werden. Ein Ergebnis, das besonders erfreulich ist, da die durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten unter den jährlichen Erwartungen zurückgeblieben sind. Vor allem die wichtigen Wintermonate haben zu diesem Gesamtergebnis beigetragen: So lag die Energieproduktion aller Anlagen im November 41 Prozent, im Dezember 25 Prozent über den Erwartungen (P75).

Das Jahr 2016 startet nahezu optimal mit viel Wind

Das neue Jahr 2016 beginnt wie das alte aufgehört hat: Im Januar liegen die Windparks mit 24 Prozent über dem Plan, im Februar mehr als 30 Prozent über den Erwartungen (P75). Wie wichtig die Stromproduktion im Winter ist zeigt ein Blick auf die erwarteten Stromerträge der einzelnen Monate. Im Dezember oder Januar liegen die Prognosen der Windgutachten in der Regel doppelt so hoch wie z. B. im Juni oder Juli. Betrachtet man die Monate November bis Februar, so sollen - je nach Projekt - in diesem Zeitraum bis zu 50 Prozent des gesamten Stroms über das Jahr produziert werden.

Frankreich-Windbeteiligung Leonidas 18 seit Februar 2016 im Vertrieb

Seit dem 2. Februar 2016 ist die insgesamt neunte Frankreich-Windbeteiligung der Leonidas Associates AG im Vertrieb. Wie bei den Vorgängerbeteiligungen Leonidas 16 und 17 auch, ist wieder mit einer schnellen Platzierung zu rechnen.

Geplante Eckdaten der Beteiligung 

  • Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio (2,5 % bei Zeichnung über ETHNARENT)
  • Eigenkapitalvolumen: EUR 10,4 Mio. 
  • Investitionsquote: über 96 Prozent 
  • Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern 
  • Gesamtausschüttungsprognose über 15 Betriebsjahre: 214 Prozent vor und über 210 Prozent nach Steuern 
  • Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

Vorsichtige Kalkulation

Der Zinssatz wird im Rahmen der Kalkulation des Leonidas XVIII mit 2,80 Prozent p. a. für das Darlehen berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell bei knapp über 2 Prozent p. a., festgeschrieben auf 10 Jahre. Basis der Einnahmen der Betreibergesellschaften in Frankreich ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation mit einem Verkaufserlös von 23,7 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht. Die Pachtverträge werden deshalb für mindestens 25 Jahre, in der bisherigen Praxis mit einer einseitigen Verlängerungsoption zugunsten der Betreibergesellschaft von bis zu 55 weiteren Jahren abgeschlossen.

Mehr als 8 Prozent aller Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich in 2014 durch Leonidas Associates AG

Der Zugang in den französischen Markt ist nicht einfach. Die Begleitung eines Spezialisten ist daher die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Engagement. Leonidas hat seit 2010 in 27 PV-Anlagen in Frankreich investiert, ist seit 2012 einer der größten Investoren in Windkraftanlagen überhaupt: So wurden im Jahr 2014 in ganz Frankreich Windkraftanlagen mit einer Leistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen, davon vier Windparks mit 84 MW von Leonidas. Das sind mehr als 8 Prozent des gesamten Marktvolumens. Insgesamt 50 Mitarbeiter kümmern sich an den Standorten in Deutschland und Frankreich um die Projekte. Die Abteilung für Technik umfasst mittlerweile 15 Kolleginnen und Kollegen.

Frankreich als Standort bietet "zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa"

Frankreich hat eine um 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste als Deutschland. Durch die Lage ganz im Westen bestätigt der Global Wind Report Frankreich daher „das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa“. Trotz dieser Standortvorteile sind erst Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,1 GW installiert und decken damit ca. 3 Prozent des Strombedarfs. Daher können nach wie vor lukrative Projekte an windreichen Lagen gebaut werden.

Französischer Gesetzgeber bereitet den Weg für weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien

Das französische Parlament hat erst im Juli 2015 das neue Gesetz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Frankreich erlassen. Während in Deutschland seit Jahren darum gefeilscht wird, wie man den weiteren Zubau von Solar- und Windkraftanlagen verringern kann geht es in Frankreich erst richtig los. Kein Wunder, schließlich stammen nur ca. 3 Prozent des Stroms aus einem Windpark und ca. 1 Prozent aus einer der Solaranlagen im Land. Damit besteht enormer Nachholbedarf für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Ziele hat der Gesetzgeber klar definiert: In zehn Jahren soll der Anteil der Atomenergie aus 58 Kraftwerken von aktuell zwischen 75 Prozent auf 50 Prozent gesenkt werden. Im Jahr 2030 sollen dafür erneuerbare Energien 32 Prozent der französischen Stromproduktion ausmachen, der Anteil fossiler Energieträger wie Erdöl soll bis dahin um 30 Prozent gesenkt werden. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent reduziert werden. Bis 2050 will Frankreich 75 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 1990.

Des einen Leid ist des anderen Freud’

Sparer können mit einem Investment in Windkraftanlagen in Frankreich ihr derzeitiges Anlageproblem lösen. Denn während auf dem Bankkonto keine Zinsen mehr gutgeschrieben werden und sogar Negativzinsen drohen, profitieren Anleger bei Leonidas-Windbeteiligungen durch die historisch niedrigen Zinskonditionen im Rahmen der Finanzierung. Das steigert Sicherheit und Renditeerwartung nachhaltig.

Langfristig stabile Renditen weit über dem aktuellen Zinsniveau zu erwarten

Eine Investition in den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen bietet langfristig stabile Renditen über dem aktuellen Rechnungszins. Denn Wind als Energieträger weht immer, kostet nichts und der Mindestpreis für den Verkauf des produzierten Stroms ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Hinzu kommt die Zuverlässigkeit moderner Anlagen: Diese liegt bei den Top-Herstellern wie Vestas, Nordex, Enercon, Siemens oder Senvion in der Praxis bei über 98 Prozent und kann über den Hersteller der Turbinen per Vollwartungsvertrag zu 97 Prozent abgesichert werden. Für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen inkl. Ersatzteilen (z. B. auch eines Getriebes) können pauschale Vergütungen für bis zu 15 Betriebsjahre vereinbart werden.

Gesetzlich garantierter Einspeisetarif mit Inflationsanpassung

Erst im Juli 2014 wurde der Einspeisetarif für Windkraftanlagen in Frankreich per Gesetz bestätigt: Für den Verkauf des produzierten Stroms wird 15 Jahre ein Mindestpreis bezahlt, der sich einmal im Jahr der Inflation anpasst. Dieser liegt anfänglich bei mindestens 8,2 Cent/kWh – und damit nah am Börsenpreis. Die Besonderheit: Die Tarifhöhe steht - anders als in Deutschland – nicht erst mit dem Datum des Netzanschlusses sondern bereits vor dem Baubeginn fest. Das schafft Planungssicherheit schon vor Beginn der Bauphase.

Quelle: Leonidas

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