10.10.2011

Mit dem Ökorenta Neue Energien VII setzt das Emissionshaus Ökorenta jetzt seine erfolgreiche Energiefondsserie fort.
Der Vorgängerfonds wurde in nur vier Monaten geschlossen und überzeichnet. Anleger haben 20 Millionen Eigenkapital investiert. Der Ökorenta Neue Energien VII verfügt über ein sehr gutes Marktumfeld. Gemäß den Beschlüssen des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 2011 sollen die Erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden. Die entsprechende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Das System der gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen wird weiterhin seine Gültigkeit behalten.
Der Ökorenta Neue Energien VII wird sein Eigenkapital entweder in Zweitmarktanteile (Minderheitsbeteiligungen) an bestehenden Publikumsfonds oder Mehrheitsbeteiligungen bis hin zu 100 % an Beteiligungsgesellschaften investieren, die bereits in Betrieb befindliche Energieanlagenstandorte betreiben. Hierzu gehören auch Investitionen in Repowering-Projekte. Das sind Standorte, die nachträglich mit leistungsstärkeren Anlagen ausgestattet oder deren Anlagen technisch aufgerüstet werden.
Die Standorte der Energieanlagen liegen in Deutschland oder im europäischen Ausland. Vorausgesetzt, dass die Vergütung für den erzeugten Strom analog zum deutschen Erneuerbaren-Energien-Gesetz geregelt ist. Planungssicherheit ergibt sich daraus, dass ausschließlich in Gesellschaften mit Anlagenstandorten investiert wird, die bereits genutzt werden. Sie verfügen über eine Historie bezüglich der Wind- und Sonnenverhältnisse und über Ertragsdaten.
Der Investitionsfokus liegt auf der Windenergie, denn Windstrom wird bereits heute teilweise zu Preisen gehandelt, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen liegen. Für die Fondsanleger ergeben sich daraus hervorragende Chancen auf Überrenditen, denn die Fondserträge sind zunächst auf Basis der gesetzlichen Vergütungen kalkuliert.
Die Planung der Gesellschaft sieht vor, dass ein Kommanditkapital in Höhe von 20 Millionen Euro eingeworben werden soll. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio. Ab dem dritten Jahr der Fondslaufzeit sind jährliche Auszahlungen vorgesehen: beginnend mit 4 % p.a. im Jahr 2014 steigend auf bis zu 36 % p.a. im Jahr 2023. Während der Fondslaufzeit sind Auszahlungen in Höhe von insgesamt 201 % zuzüglich der Frühzeichnerboni geplant. Anleger, die bis zum 31. Dezember 2011 dem Fonds beitreten, erhalten einen Frühzeichnerbonus von 4 %. Anleger, die danach bis zum 31. März 2012 dem Fonds beitreten, erhalten einen Frühzeichnerbonus von 2 %.

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Wir bieten Ihnen einen Vergleich der wichtigsten Unternehmensbeteiligungen und geschlossenen Fonds im Bereich Umwelt und Regenerative Energien.