19.03.2010
"Dies ist ein Anschlag auf die Umwelt und die Artenvielfalt" erklärt der Bürgermeister von Barranquita, Cesar Soria.
Mitten im Amazonasgebiet Perus, in den Regionen San Martin und Loreto roden drei Tochterfirmen der mächtigen Unternehmensgruppe "Grupo Romero" den unberührtem Regenwald gleich tausendhektarweise. Ohne jegliche Rücksicht auf die Indianer und bedrohte Natur wurden die Flächen an die Palmölfirmen konzessioniert.
Die Ureinwohner, die sich gegen zwangsweise Vertreibung und das Abholzen des Regenwalds widersetzen, werden von der Polizei gewaltsam geräumt.
Bitte unterstützen Sie Menschen in Peru gegen die Palmölplantagen:
Quelle: Klaus Schenck, Rettet den Regenwald e. V.

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