25.01.2011

Hohe Investitionsquote und konservative Kalkulation bestimmen das Konzept.
Leonidas Associates GmbH aus dem fränkischen Eckental schaut auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2010 zurück. Mit Investitionen von fast 200 Millionen Euro behauptete sich das Unternehmen sehr erfolgreich. „Es ist ein schöner Erfolg, den wir erzielen konnten. Besonders stolz macht uns, dass wir für das Einwerben des Kapitals bei unseren Investoren nur ca. drei Monate gebraucht haben. Damit gibt es wohl kaum einen Anbieter von Solarfonds auf dem gesamten Beteiligungsmarkt, der bei dieser Platzierungsgeschwindigkeit mithalten konnte“ berichtet Max-Robert Hug, Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Marketing und Vertrieb rückblickend.
Erfolgsursachen
Als Ursachen für den Erfolg der Solarfonds führt die Geschäftsführung gleich mehrere Faktoren an: „Natürlich haben wir mit dem Solarmarkt Frankreichs auf das richtige Umfeld für das Jahr 2010 gesetzt. Hinzu kommt, dass wir alle Nebenkosten unserer Fonds möglichst gering halten. In Kombination mit einer nur kurzen Platzierungsphase und sich unmittelbar anschließenden Investitionen können wir dem privaten Investor damit eine Ausschüttung anbieten, die vergleichbar mit der für institutionelle Anleger ist und deutlich vor der unserer Wettbewerber liegt. Entscheidend für den Erfolg sind zudem die Erfahrung sowie die Netzwerke unseres Managementteams. Denn unsere Experten verfügen über langjährig gewachsenem Verbindungen in die Solarindustrie und können so Investitionen in Anlagen bester Qualität zu günstigen Kaufpreisen realisieren. Ebenso honorierten unsere Anleger die hohe Transparenz unserer Beteiligungskonzepte. Wir sind deshalb überzeugt, dass unsere Anleger durch die Vielzahl der Alleinstellungsmerkmale verstanden haben, dass Leonidas Associates ein Spezialist für erneuerbare Energien ist und kein Investmenthaus, dass sich diesem Thema aufgrund von Trends nur kurzfristig verschrieben hat.“ Bis 2009 waren das Eckentaler Emissionshaus ausschließlich für professionelle Anleger wie Versicherungen, Pensionskassen oder Versorgungswerke tätig.
Aktuelle Investitionen
Der Deutschland Solarfonds Leonidas II ist voll investiert und sowohl die Freiflächenanlage in Kirchenpingarten als auch die Anlage auf dem Dachanlagen von Michelin in Karlsruhe sind am Netz. Auch in Frankreich wurden nach nur kurzer Zeit insgesamt EUR 32 Mio. investiert. Weitere Investitionen sind bereits in den nächsten Wochen unterschriftsreif.
Vertriebsstart für Italien Solarfonds Leonidas VI mit 321 % Gesamtausschüttungsprognose Ende Februar geplant
Für Ende Februar plant das Emissinoshaus mit Leonidas VI die nächste Solar-Beteiligung. „Nachdem Deutschland und Frankreich durch Kürzungen der Einspeisevergütung für die Zukunft an Attraktivität verloren haben, fiel uns die Entscheidung für ein Angebot in Italien nicht schwer. Schließlich sind wir bereits seit 2006 auf dem dortigen Markt tätig und betreiben seit einiger Zeit ein eigenes Büro in Lecce. Auch die renommierte und auf den Bereich nachhaltiger Investments spezialisierte Schweizer Privatbank Sarasin teilt unsere Einschätzung, dass Italien zu einem der attraktivsten Märkte in Europa aufgestiegen ist. Besonders wichtig: Wie in Deutschland und Frankreich beruht die Einspeisevergütung in Italien auf einem reinen Umlageverfahren. Eine zusätzliche Subvention durch den italienischen Staat ist damit ausgeschlossen und sorgt für ausreichend Planungssicherheit. Eine inflationsangepasste Komponente der Einspeisevergütung sorgt für zusätzliches Potential“, sagt Antje Grieseler als verantwortliche Fondsmanager der Leonidas Associates.
Weitere Informationen zum Fonds erhalten Sie unter Leonidas VI
Konzentration auf Dachanlagen bietet mehr Sicherheit
Wichtig für einen langfristigen Erfolg einer Photovotaikanlage ist es, in die richtigen Kraftwerke zu investieren. Dabei kommt es auch auf die richtigen Netzwerke an. „Wir werden uns bei Leonidas VI auf Dachanlagen konzentrieren. Da bei Dächern die notwendigen Netzanschlüsse in aller Regel schon vorhanden sind und sich in besiedelten Gebieten auch die Abnehmer des produzierten Stroms in unmittelbarer Nachbarschaft befinden, vermeiden wir damit einerseits unnötige Risiken beim Netzanschluss und verhindern anderseits ein Abschalten unserer Anlage aufgrund eventueller Netzüberlastungen, wie sie in ländlichen Regionen Südeuropas durchaus häufiger auftreten können. Zudem erhöhen wir die Sicherheit innerhalb unseres Portfolios durch kleinere Anlagen – und eine damit einhergehende Streuung - konsequent weiter. Bereits heute haben wir Dachanlagen von ca. 40 MW in der Prüfungs- und Reservierungsphase“ erklärt Antje Grieseler die Strategie des Fondsmanagements.
Eine hohe Investitionsquote und konservative Kalkulation als Grundlage des Erfolgs
„Mit einer Investitionsquote von über 97,5 % liegen wir wieder auf einem Niveau, das sonst nur professionelle Anleger sowie sehr vermögende Privatkunden erwarten können. Darüber hinaus basiert unsere Ausschüttungsprognose auf einer äußerst konservativen Basis: Mit durchschnittlichen Anlagenleistung von nicht einmal 1.200 kWh/kWp gehen wir in Italien von einem Sonneneinstrahlungsniveau aus, das sonst eher im Süden Deutschlands zu finden ist. Die Kalkulationsbasis für die Einnahmen des Fonds ist der Einspeisetarif vom Dezember 2011. Geht eine Anlage bis spätestens 30. November 2011 ans Netz, so winken 20 Jahr lang höhere Erträge, die in der Renditeprognose bisher noch keine Berücksichtigung gefunden haben. Der jährliche Leistungsverlust der Module ist mit 0,4 % ebenfalls wieder sehr konservativ kalkuliert. Durch diese insgesamt sehr konservative Annahmen besteht für unsere Investoren während der Laufzeit ein erhebliches Potential auf Mehrerträge“ erläutert Max-Robert Hug das Konzept.
Vorabinformationen zum Leonids VI erhalten Sie bei Info@samuelbegasse.de
Quelle: Leonidas Associates

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