30.01.2012

Mit Bill Gates und Weltbank im Rahmen des UN-Wasserprogramms in einem Boot
Etwas mehr als drei Monate nach Platzierungsbeginn des Wasserfonds Leonidas VII H2O tätigt der Fonds die zweite Investition: Die Fondsgesellschaft hat in Kanada in der Provinz Ontario die Wasserreinigungsanlagen mehrerer Kommunen gekauft. Prince Edward County und Wardsville heißen die ersten beiden Engagements. Die deutschen Anleger sitzen damit ab sofort mit dem Gründer der Softwarefirma Microsoft, Bill Gates in einem Boot. Über seine Stiftung, die Bill und Melinda Gates-Stiftung, ist der Internetmilliardär in den Projekten der Firma Clearford Inc. investiert. Die Vereinten Nationen haben die effizienten und besonders wartungsarmen Anlagen aufgrund ihrer umweltschonenden und kostenreduzierenden Verfahrensweise sogar in ihr Wasserprogramm aufgenommen und Clearford entsprechende Gelder zur Verfügung gestellt. Alle Projekte werden zudem von der Weltbank gefördert und finanziert.
Das Datenblatt mit den Fakten zu den neuen Investitionen in Kanada erhalten Sie bei info@ethnarent.de.
Staatlich garantierte Rendite von mehr als 11 Prozent p. a. übertrifft die Vorgaben des Prospekts deutlich
Mit einer durchschnittlichen und vertraglich festgelegten Rendite von über 11 Prozent pro Jahr liegt die Produktivität der von Leonidas gekauften Anlage in Kanada deutlich über den Prognosen des Verkaufsprospektes. Die direkten Vertragspartner der Beteiligungsgesellschaft sind die jeweiligen Kommunen, hinter denen am Ende der Kette die Provinz Ontario und in letzter Instanz der kanadische Staat als Gläubiger der höchsten Bonitätsstufe stehen. Damit liegt für die Einnahmen aus allen Anlagen faktisch eine Staatsgarantie vor. Die gesamte Investition beläuft sich auf 20 Mio. Kanadische Dollar. Mögliche Mehreinnahmen oberhalb der Mindestrendite von 11 % durch z. B. steigende Wasserpreise oder ein Ansteigen der Bevölkerung sind in der Kalkulation der Leonidas nicht berücksichtigt und würden die Rendite zusätzlich erhöhen.
Lizenzlaufzeit von 50 Jahren sorgt für Sicherheit
Mit dem Kauf der Wasserversorgungen hat sich die Beteiligungsgesellschaft exklusiv das Recht gesichert, die Abwasserreinigung der Kommunen ab Unterschrift für die nächsten 50 Jahre zu übernehmen. Auch wenn der Fonds nur 20 Jahre läuft, so sorgt diese Tatsache doch für zusätzliche Sicherheit in Bezug auf den Verkauf der Anlagen am Ende der Laufzeit.
Sicherer Standort Kanada
Kanada ist aufgrund seiner soliden Haushaltssituation sowie reichen Rohstoffvorkommens eine der ganz wenigen Nationen mit der höchsten aller möglichen Ratingstufen. Die Provinz Ontario ist mit 12 Mio. Einwohnern die bevölkerungsstärkste Region. Neben der Millionenstadt Toronto ist auch die Hauptstadt Ottawa in Ontario beheimatet. Seit dem Jahr 1961 hat sich die Bevölkerung von 6,2 Mio. Einwohnern bis zur letzten Volkszählung im Jahr 2006 auf 12,2 Mio. fast verdoppelt. Damit gehört die Provinz zu den wachstumsstarken Regionen im Land.
Sofortige Investitionen steigern die Rendite nachhaltig
Nach dem Kauf der vier Wasseraufbereitungsstationen in New Jersey sind die Anlagen in Kanada schon das zweite finanzielle Engagement des Wasserfonds Leonidas VII H2O, das die finanziellen Vorgaben des Verkaufsprospekts deutlich übertrifft. „Je schneller wir investieren, desto schneller erwirtschaften wir mit dem Geld unserer Anleger eine Rendite“ erläutert Antje Grieseler, geschäftsführende Gesellschafterin der Leonidas Associates GmbH, die Strategie des Fonds. Voraussetzung für dieses konsequente Vorgehen waren die schon vor dem Start der Emission abgeschlossenen Prüfungen der ersten und zweiten Stufe sowie der Abschluss von Vorverträgen mit den Verkäufern der Projekte.
Vorarbeit von über einem Jahr zahlt sich aus
Nur die weitreichenden Netzwerke sowie die mehr als ein Jahr dauernde, aufwändige Vorarbeit im Rahmen der Selektion der am Wasser-Markt verfügbaren Projekte ermöglicht es dem Investmentberater Signina Capital AG, schon während der Platzierungsphase des Fonds Leonidas VII in Anlagen mit staatlich garantierten Einnahmen am sicheren Investitionsstandort Kanada zu investieren. „Die Vorgaben der Leonidas sind anspruchsvoll. Da wir allerdings bereits vor mehr als einem Jahr damit begonnen haben, ausreichend qualitativ hochwertige Projekte für den Fonds zu sichern, stellt die unmittelbare Umsetzung für uns kein Problem mehr dar“, so Martin Klöck, Managing Partner der Signina Capital AG. Damit ist die Fondsgesellschaft Leonidas VII in der komfortablen Situation, sich die Anlagen auszusuchen, die umgehende Investitionen auch in mehreren Schritten zulassen und dabei ein solides Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen.
Die Technologie – wartungsarm, umweltfreundlich und rentabel
Alle Abwasserreinigungsanlagen in Kanada basieren auf der seit mehr als 20 Jahren patentierten Small-Bore-Sewer-, kurz SBS-Technologie der Firma Clearford Inc. Dabei wird das Abwasser der privaten Haushalte nicht wie bei konventionellen Anlagen über mehrere Kilometer hin zu einer einzigen Aufbereitungsanlage transportiert. Vielmehr werden die Fäkalien zu mehreren, dezentralen Einheiten geleitet und dort direkt gereinigt. Durch den Verzicht einer Vielzahl von Pumpstationen zum Transport des Abwassers reduzieren sich die Wartungskosten drastisch. Hinzu kommt die Verwendung von durchgehenden Rohrleitungen ohne Verbindungsstücke, die eine Haltbarkeit von ca. 90 Jahren erwarten lassen. Die Einsparungen gegenüber herkömmlichen Anlagen liegen so um ca. 65 Prozent niedriger. Gebaut wurden die ersten Anlagen ab dem Jahr 2002.
Verkauf von Biogas als lukrative Nebeneinnahme
Besonders umweltfreundlich ist die Reinigung des Wassers in den jeweiligen Anlagen. Diese geschieht ausschließlich mit Hilfe von Hitze und Katalysatoren. Aus den festen Bestandteilen des Abwassers bildet sich Biogas, das zusätzlich verkauft und zur umweltfreundlichen Energieerzeugung eingesetzt wird. Das gereinigte Wasser wird abgeleitet. Der Biogas-Verkauf ist in der Renditeerwartung der Anlagen nicht eingerechnet, kommt dem Fonds aber voll zugute.
Investitionen für über 25 Mio. Euro Eigenkapital stehen fest
Bereits heute kann der Fonds Leonidas VII auf eine Streuung über zwei unterschiedliche Staaten erstklassiger Bonität, einem stabilen Währungsumfeld sowie zwei moderne und umweltfreundliche Anlagentypen im Bereich der Wasserversorgung verweisen. Mit der Übernahme der kompletten Wasserversorgung der britischen Kronkolonie Gibraltar in den kommenden Tagen komplettiert die Beteiligungsgesellschaft ihr Engagement im Januar. Damit werden die wenigen Risiken des Fonds sowohl über verschiedene Länder als auch verschiedene Anlagentypen mit unterschiedlichen Lizenzlaufzeiten breit gestreut und verbessern so das Chance-Risiko-Profil nachhaltig. Bis zu einem Eigenkapital der Fondsgesellschaft von 25 Mio. Euro stehen damit alle Investitionen fest. „Unsere Kunden wissen ab sofort, wo ihr Geld investiert wurde und wird“, so Max-Robert Hug, geschäftsführender Gesellschafter der Leonidas.
Ausblick - Kanada, USA und Großbritannien bleiben im Fokus
Nach den Investitionen in New Jersey (USA), Kanada (Ontario) und Gibraltar (GB) stehen die Investitionen des Fonds fest. Sobald diese Summe erreicht ist, werden schon frühzeitig die nächsten Anlagen gekauft und bekannt gegeben. Im Fokus bleiben die USA, Kanada und Großbritannien. Investitionen in Spanien stehen momentan nicht mehr auf der Agenda. Der Grund: Durch die Euro-Krise ist die finanzielle Situation im Land weiter angespannt. Dies müsste sich auch in den Preisen der Anlagen widerspiegeln. Aktuell sind die Verkäufer aber noch nicht zu entsprechenden Zugeständnissen bereit.
Bill und Melinda Gates Stiftung
Die Bill und Melinda Gates Stiftung ist gemessen am Gesamtvermögen von mehr als US$ 35 Mrd. die größte private Stiftung der Welt. Gegründet wurde die Organisation 1994 von Internetmilliardär und Eigentümer der Firma Microsoft, Bill Gates. Insgesamt beschäftigt die Stiftung 830 Mitarbeiter. 2006 kündigte Warren Buffet, ebenfalls US-Milliardär und Chef der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway an, in den kommenden Jahren einen Großteil seines Vermögens von aktuell fast US$ 50 Mrd. der Stiftung zu übertragen.
Die Organisation unterstützt die Bereiche Bildung, Gesundheit und Entwicklung. Ein wichtiger Baustein ist der Schutz der Umwelt und damit die Aufbereitung und Reinigung von Wasser. Durch das Engagement in die Anlagen von Clearford Inc. hat die Stiftung nachhaltig zur Erhaltung der kanadischen Umwelt beigetragen und gleichzeitig durch die Entwicklung der einfachen und wartungsarmen Technologie den wichtigen Einsatz auch in Ländern der dritten Welt vorbereitet.
Weltbank
Die Weltbank mit Sitz in Washington D. C. hatte ursprünglich den Zweck, den Wiederaufbau der im zweiten Weltkrieg zerstörten Staaten zu finanzieren. Mittlerweile besteht die Gruppe aus fünf rechtlich selbständigen Organisationen, die durch die Verwaltung verflochten sind und mit Robert Zoellik einen gemeinsamen Präsidenten besitzen.
Kernaufgabe der Weltbank ist die wirtschaftliche Förderung von weniger entwickelten Mitgliedstaaten sowie die Unterstützung des weltweiten Umweltschutzes. Dazu gehört auch die Finanzierung von Technologien, die durch ihre einfache und effiziente Nutzung zum Erhalt der Natur beitragen. Im Rahmen des PSD (Private Sector Development) wird zudem die Privatisierung von Infrastrukturmaßnahmen gezielt gefördert.
UN-Wasserprogramm
Die Vereinten Nationen haben schon lange erkannt, dass die Verfügbarkeit von Wasser eines der zentralen Probleme des 21. Jahrhunderts ist. Steigende Bevölkerungszahlen und eine immer höhere Lebensqualität sorgen für einen sprunghaften Anstieg des Wasserkonsums in den kommenden Jahren. Daher hat die UN den Anspruch auf reines Wasser im Jahr 2010 in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen.
Im Rahmen verschiedener Wasserprogramme fördert die Weltbank gezielt Projekte und Technologien, die zur nachhaltigen Versorgung mit Wasser sowie zur besonders effizienten und umweltschonenden Reinigung des kostbaren Guts beitragen.
Eckdaten der Beteiligung auf einen Blick:
• Beteiligung an Anlagen der Wasserwirtschaft in Europa und Nordamerika (Länderrating AA oder besser)
• Erste Investitionen in USA (New Jersey) und Kanada (Ontario) abgeschlossen
• Direkte Partizipation an weltweit steigendem Bedarf nach sauberem Wasser
• Inflationsschutz durch staatliche Vertragspartner und damit staatliche Garantien sowie stetig steigende Wasserpreise
• Investment in Sachwerte, weitgehend unabhängig von Konjunktur und Börsenschwankungen
• Exklusiver Zugang durch spezialisierte Schweizer Investmentgesellschaft Signina Capital AG
• Investitionen Seite an Seite mit internationalen Versorgern, institutionellen Investoren und staatlicher Beteiligung
• Nachhaltig, ökologisch, ökonomisch und sozial sinnvolle Anlagestrategie
• Ausschüttungsprognose von 403 % vor und über 360 % nach Steuern
• Währungsabsicherung
• Hohe anfängliche Tilgung von 4 % p. a.
• Laufzeit 20 Jahre – vorzeitige Rückgabeoption nach 10 Jahren
Weiter Informationen zu Leonidas Wasserfonds und Downloads finden Sie >>>hier<<<
Quelle: Leonidas Associates GmbH

Wenn Sie sich in unserem Rundbrief einschreiben, dann erhalten Sie Informationen aus den Bereichen Nachhaltiges Investment und Geschlossene Fonds.

Wir bieten Ihnen einen Vergleich der wichtigsten Unternehmensbeteiligungen und geschlossenen Fonds im Bereich Umwelt und Regenerative Energien.