In Rio de Janeiro hat sich die Weltgemeinschaft 1992 mit der Agenda 21 auf das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verständigt. Der Begriff Nachhaltigkeit wurde so definiert:
"Heute Bedürfnisse befriedigen, ohne künftigen Generationen die Möglichkeit zu nehmen, ihrerseits ihre Bedürfnisse zu befriedigen."
Es geht um Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Wirtschafts- und Produktionsprozesse, es geht um unsere Zukunft. Den Finanzmärkten kommt bei der Umsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise eine Schlüsselposition zu.
Heute können wir bereits feststellen, dass sich nachhaltiges Wirtschaften für die Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Investoren gleichermaßen lohnt, wie nachhaltige Aktienindices eindrucksvoll beweisen.
Analysten kommen zu folgenden Erklärungen:
Beteiligung über Zielunternehmen an der Photovoltaik-Wertschöpfungskette bietet ungewöhnlich hohe Chancen
Erstellt am: 16.03.2010 - Artikel lesen »
Leitfaden der Verbraucherzentrale NRW
Erstellt am: 16.03.2010 - Artikel lesen »
Der Gesamtausstoss aller Treibhausgase ist in Deutschland 2009 im Vergleich zum Vorjahr um rund 80 Millionen Tonnen gesunken, so stark wie nie zuvor seit Bestehen der Bundesrepublik. Dies ergaben erste Berechnungen des...
Erstellt am: 09.03.2010 - Artikel lesen »