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Shell: Energie wird knapp und teurer

Shell: Energie wird knapp und teurer

Liebe Leserinnen und Leser

eigentlich ist es eine Binsenweisheit, was hochkarätige Shell-Experten aus der Zentrale in London verlauten lassen: Energie wird knapp und teuer. Die schnell wachsenden Volkswirtschaften von Ländern wie China und Indien haben einen riesigen Energiebedarf. Das Angebot an Energie wird mit der stark wachsenden Nachfrage kaum mithalten können. Als Folge sehen die Shell-Experten angespannte Märkte und unruhige Zeiten. Den weltweiten Energiebedarf sieht Shell im Jahr 2050 drei mal so hoch, wie 2000. Zahlreiche Schwellenländer kommen jetzt in eine besonders energieintensive Entwicklungsphase. Die weltweite Wirtschaftskrise habe die Situation weiter verschärft. Gleichzeitig kommt es zu einer politischen und wirtschaftlichen Machtverschiebung von West nach Ost.

Während wir uns dieser Einschätzung von Shell anschließen, sind wir allerdings davon überzeugt, dass die geforderten Maßnahmen, nämlich außerordentliche Produktionssteigerungen, die Situation „verschlimmbessern“. Mehr Ölförderung entlastet zwar kurzfristig die Märkte, verschärft aber die Gefahr von internationalen Krisen und Verteilungskämpfen angesichts der weltweiten Abnahme der Ölreserven und gefährdet massiv die Klimaziele.

Aus unserer Sicht kann es nur zwei Wege geben, um dieses Szenario zu entschärfen: Konsequente Steigerung der Energieeffizienz bei gleichzeitigem beschleunigtem Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Für beides ist ein immenser Kapitalbedarf vorhanden. Private und institutionelle Anleger haben hier in den letzten Jahren bereits große Leistungen vollbracht und es ist aberwitzig, wenn diese nun von Energieversorgern und einigen Medien als Preistreiber beschimpft werden. Das Gegenteil ist der Fall: Bereits heute ist festzustellen Erneuerbare Energien dämpfen Preisanstieg.

Das Investitionsangebot von ETHNARENT ist konsequent auf die folgenden Ziele ausgerichtet: Förderung des Klimaschutzes, der Erneuerbaren Energien, der Energieeffizient und von sozialer Gerechtigkeit. Unser Fondsvergleich für Erneuerbare Energien bietet bereits seit 2003 eine Orientierungsmöglichkeit für Investoren. Unter der Rubrik Umwelttechnik finden Sie eine Übersicht von Angeboten zur effizienteren Energienutzung, z. Bsp. den Green Power Container der überschüssige Energie aus der Industrieproduktion in Strom verwandelt, aber auch ein Green Ship, das deutlich weniger Energie verbraucht als herkömmliche Frachter und Green Buildings die hohe und zukunftsweisende Energiestandards berücksichtigen.

Neue Internetfunktionen mit deutlich mehr Informationen auf www.unternehmensbeteiligungen.de

Mit unseren Internetseiten können wir Ihnen nun noch deutlich mehr Informationen zur Verfügung stellen. Für viele geschlossene Fonds und andere Beteiligungen stehen ihnen nun neben den Kurzbeschreibungen auch Kennzahlen, Berechnungen Analysen und manches mehr zur Verfügung. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir einen Teil der Informationen nur registrierten Nutzern zugänglich machen. Deshalb bitten wir Sie: Beantragen Sie also gleich hier Ihre Zugangsdaten. Im Moment sind wir noch dabei täglich neue Informationen einzustellen.

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Italien ist 2011 weltweit bester Standort für Solarinvestitionen

Aufgrund des stabilen, politischen Umfelds, der hohen Sonneneinstrahlung sowie den lukrativen Einspeisetarifen kommt  die Solarstudie des renommierten und auf den Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisierten Schweizer Bankhauses Sarasin zu dem Ergebnis: Italien ist der weltweit attraktivste Markt für Investitionen in Photovoltaik. Das Conto Energia III schafft eine beispielhafte Planungssicherheit und Inflationsschutz. Durch Deckelung der Zubaukapazitäten wird einer Überhitzung des Photovoltaikmarktes, wie wir sie in Spanien und teilweise auch in Deutschland erlebt haben, entgegengewirkt. Zusätzlich zu der lukrativen Grundvergütung für Solarstrom wird der Strom auf dem freien Markt verkauft. Da die Strompreise erfahrungsgemäß bei inflationären Tendenzen besonders schnell steigen, haben Sie in Italien einen weitgehenden Inflationsschutz.

Mehrere Fondsgesellschaften nutzen diese Situation und haben Italienfonds angekündigt oder bereits veröffentlicht. Die Nummer eins in diesem Jahr war Enrexa mit seinem Solarfonds Azzurro Uno. Seine Kalkulationen sind so gestaltet, dass sie alle denkbaren Risiken miteinbeziehen. Sicherlich ist das einer der Gründe, warum bisher alle Analysehäuser beim ENREXA Azzurro Uno grünes Licht geben: z. Bsp. die Dextro-Stabilitäts-Analyse. Dextro berechnet bei geschlossenen Fonds verschiedene kritische Szenarien. Bei den meisten Fonds kommen die Berechnungen im Worst-Case-Szenario zu negativen Ergebnissen. Der Azzurro Uno kommt nach diesen Berechnungen selbst im schlimmsten Fall immer noch auf eine Rendite von 3 %! Die Wirtschaftsmathematiker kommen deshalb zu dem folgenden Ergebnis:

"Mit ihrem ersten Fonds präsentiert Enrexa eine solide, konservativ ausgelegte und somit anlegerfreundliche Kalkulation. Die für einen Blindpool so wichtigen Puffer werden an mehreren Stellen angelegt, auch eine Rücklage für den Rückbau der Anlagen nach der Betriebsphase wurde berücksichtigt."

Die vollständige Analyse können Sie auf unseren Seiten herunterladen, nachdem Sie sich angemeldet haben. Noch bis zum 28. Februar gilt der Frühzeichnerbonus von 10 %. Außerdem entfällt bis zu diesem Termin bei allen Zeichnungen über ETHNARENT das Agio komplett.

Als nächstes hat Leonidas mit dem Solarfonds Leonidas VI einen Italienfonds angekündigt: „Aufgrund unserer konzeptionellen Alleinstellungsmerkmale sind wir auch dieses Mal wieder in der Lage, mit die höchste Ausschüttungsprognose aller Solarfonds von 321 % vor und 307 % nach Steuern unseren Kunden anbieten zu können. Alles auf Basis unserer konservativen Kalkulationsparameter. So gehen wir von einer durchschnittlichen Sonneneinstrahlung von nur ca. 1.255 kWh/kWp aus. Zudem berücksichtigen wir im Prospekt bereits die Einspeisetarifen, wie sie erst ab September 2011 gültig sein werden. Jede früher ans Netz angeschlossene Anlage wird daher die Rendite signifikant erhöhen können“ sagt Max-Robert Hug , als Geschäftsführer von Leonidas zum neuen Solarinvestment der Franken. Reservierungen für den Solarfonds Leonidas VI können ab sofort bei info@ethnarent.de eingereicht werden. Hier können Sie diesen Artikel auf Facebook kommentieren.

Für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte kommen Sie einfach auf uns zu.

Mit den besten Grüßen Ihr

Samuel Begasse

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