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Erneuerbare-Energien-Infrastruktur in Asien als Core-Sachwert-Investment

12.01.2015

3 Mrd.Euro investiert die Allianz. Gar 30 Mrd.US-Dollar Warren Buffet. Und 214 Mrd.US-Dollar betrugen im Jahr 2013 die globalen Investitionen in erneuerbare Energien insgesamt. Davon über die Hälfte allein in Asien. Bloomberg schreibt, dies sei erst die Ouvertüre zu einem Investitionsboom ungeahnten Ausmaßes. Über 5 Bil.US-Dollar sollen bis 2030 in die nachhaltige Stromerzeugung fließen. Und warum? Weil es ökologisch alternativlos ist und derzeit keine andere Assetklasse ein vergleichbar gutes Risiko-Rendite-Verhältnis bietet. Vorausgesetzt, der Standort stimmt.

Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland. Das war gestern.
Früher wagten sich Kapitalanleger nicht allzuweit vor die Tür, wenn es um Investments in erneuerbare Energien ging. Ganz nach dem Motto: „Wo ich im Sommer mein Badelaken ausbreite, dort ist auch mein Geld gut aufgehoben.“

Üppige Solarsubventionen versprachen attraktive Renditen – und das quasi ohne Risiko. Dass später Kalkulationen schnell aus dem Ruder laufen würden, wenn die Subventionen, wie mehrfach in Spanien und zuletzt in Italien, wegen Budgetknappheit von einem auf den anderen Tag und vor allem auch rückwirkend gekappt werden, war damals noch nicht absehbar.

Doch auch in Deutschland wurde in die Kraft der Sonne investiert. Und oft übersehen, dass gute Solarstandorte in unseren Gefilden rar sind. So wurden Solarparks in Regionen errichtet, in denen die Sonne eher selten zu sehen ist. Dabei galt schon damals für ganz Europa: Es wurden neue, teure Stromkapazitäten aufgebaut, obwohl der Stromverbrauch stagniert.

Das Ergebnis: eine Blase, durch deren Platzen heute viele Tausend Anleger auf Ausschüttungen verzichten und um ihr Kapital bangen müssen.

"Goodbye Europa - Welcome Asia"
Angesichts dieser Erfahrungen lag es für vorausschauende Investoren nahe, neu nachzudenken, weit über Europas Grenzen hinaus. Es galt, Scheuklappen ab zu legen und mit kühlem Kopf neue Märkte zu identifizieren, die geeignete Voraussetzungen für nachhaltig erfolgreiche Erneuerbare-Energien-Investments mit bringen. Sehr schnell zog der größte und mit 4,3 Milliarden Menschen bevölkerungsreichste Kontinent den Blick auf sich: Asien, ein Erdteil mit einem exorbitanten Wirtschaftswachstum, einer nahezu unaufhaltsamen Bevölkerungsentwicklung und einem bislang ungekannten Energiehunger, der den Energieverbrauch allein zwischen 2000 und 2010 um 72,5% steigen ließ. „Hidden champion“ Philippinen.

Als besonders attraktiv gelten die Philippinen. Sie sind eine parlamentarische Demokratie, folgen westlichen Rechtsgrundsätzen und bieten damit eine hohe Rechtssicherheit für Investoren. Die weit überwiegend katholische und englischsprachige Bevölkerung von rund 100 Millionen Menschen wächst weiterhin sprunghaft, ebenso wie die Wirtschaft,die seit Jahren Wachstumsraten von über 6% erzielt. Damit sind die Philippinen, die übrigens dank gesunder Staatsfinanzen und stabiler Bankensysteme vergleichsweise unbeschadet durch die Finanzkrise kamen, der Wachstumsmotor Südostasiens. Überzeugt sind auch die großen Ratingagenturen, wie Standard&Poor’s und Moody’s und Fitch, die das Land zuletzt 18 Mal in Folge aufgewertet haben.

Damit weisen die Philippinen nun den Investment Grade auf und rangieren in Bonitätsrankings vor zahlreichen europäischen Ländern. Aufgrund der Wirtschaftsdynamik wird sich der Strombedarf der Philippinen bis 2030 verdoppeln, wenn sich das Wachstum mit nur 5% pro Jahr fortsetzt. Dabei führt die mangelhafte Stromversorgung schon jetzt zu häufigen Stromausfällen, die ganze Regionen für Stunden lahm legen. Notdürftige Abhilfe schaffen heute noch viele Tausend Dieselgeneratoren, die lärmend die Stromlücken füllen und die Luft verpesten. Und die Betreiber viel Geldkosten – denn eine Kilowattstunde kommt so auf 37 Eurocent.

So viel Sonne wie Ägypten oder Florida.
Die Regierung der Philippinen hat das Problem erkannt und setzt – in Kenntnis der ausgezeichneten Bedingungen, die die erneuerbaren Energien im Land vorfinden – konsequent auf deren Ausbau. Die Sonneneinstrahlung liegt auf grund der Äquatornähe um rund 80% über deutschen Einstrahlungswerten und ist damit vergleichbar mit der in Kairooder Miami. Aber auch reichlich Wind an der über 36.000 Kilometer langen Küstenlinie und unbegrenzte Ressourcen an Biomasse aus Ernteresten stehen zur energetischen Nutzung zur Verfügung. Akute Energieknappheit verlangt nach Solarenergie.
Angesichts einer sich im Sommer 2015 noch zuspitzendem Stromknappheit liegt der Fokus der Regierung aktuell klar auf Solarenergie, da nur diese aufgrund der vergleichsweise kurzen Entwicklungs-und Bauphase von Solarkraftwerken in der Lage ist, sehr schnell zusätzlich Energie bereitzustellen. Um Investitionen in diesem Sektor zu beschleunigen, hat die Regierung für Solarparks, die bis Ende 2015 in den operativen Betrieb gehen, einen attraktiven Einspeisevergütungstarif ausgelobt, der für 20 Jahre lang staatlich garantiert ist. Und das, obwohl hier die Solarenergie auch ohne Subventionen längst wettbewerbsfähig ist. Die Vorteile für die philippinische Regierung liegen auf der Hand: Sie schafft schnell Energiesicherheit. Sie verdrängt teuren, umweltschädlichen Dieselstrom mit günstigem Solarstrom, der weniger als die Hälfte kostet, aus den Netzen und drückt damit die Strompreise. Den Erhalt der Natur und die Verbesserung der Lebensumstände der Bevölkerung gibt es gratis dazu.

Ein Sachwertinvestment mit echter Substanz und nachhaltiger Perspektive
Als Asienspezialist und marktführender Investor für erneuerbare Energien auf den Philippinen hat ThomasLloyd mit einem Portfolio von neun philippinischen Solarprojekten mit einer Gesamtinvestitionshöhe von 240 Mio. US-Dollar die Weichen dafür gestellt, dass die Anleger des „ThomasLloyd CleantechInfrastructure Fund“ überproportional von diesem Wachstumsmarkt profitieren. Zwei seiner Solarkraftwerke befinden sich bereits am Netz und arbeiten hochprofitabel, drei weitere befinden sich im Bau, noch einmal vier sind fertigentwickelt und stehen vor einem zeitnahen Baubeginn. Die testierte Leistungsbilanz 2013 des Fonds weist schon heute eine durchschnittliche jährliche Rendite von 28% seit Fondsauflage aus und positioniert sich damit im Spitzensegment der Infrastrukturfonds weltweit.

Mit seinen zahlreichen maßgeschneiderten Anlagelösungen eröffnet er als Investmentplattform für private bis hin zu professionellen Investoren in ganz Europa die ausgezeichneten Renditechancen der erneuerbaren Energien in Asien.

Quelle: finanzwelt Spezial

Angebote von ThomasLloyd in Asien:

CTI 8

CTI 15

CTI Vario

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