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Forest Finance: Wir tun, was wir sagen – seit 20 Jahren. Eine gute Basis in dynamischen Zeiten.

30.09.2014

Im Jahr 2015 werden die ältesten ForestFinance-Wälder 20 Jahre alt (rechnet man die Bodenvorbereitung vor der Pflanzung hinzu, bereits in diesem Jahr). Seitdem machen wir Wald, seitdem sagen wir unseren Kunden und Interessenten, wie (Misch)Wald entstehen kann, wie Wald Werte schafft. Seit über 10 Jahren stellen wir Prognosen auf, wie diese Werte sich langfristig in Geld darstellen können. Seitdem prognostizieren wir von „Totalverlust“ über „Null-Rendite“ bis zu „10 Prozent“ – das was ein Investment in einem wachsenden Ökosystem wie Wald eben am Ende erbringen kann.

Der Wald ist immer der gleiche, er steht still und stumm und wächst. Aber: Keine Frage, das Vertriebs-Marktumfeld der vergangenen Jahre und insbesondere in diesem Jahr für Nachhaltige Investments und Direktinvestments hat sich stark verändert. Im Jahre 2013 platzten nicht nur so manche Träume zahlreicher Geschlossener Fonds aus nahezu allen Bereichen – mit dramatischen Folgen für das Vertrauen der Anleger in Fonds ganz allgemein. Im Jahre 2014 nun -  beginnend mit der Prokon-Insolvenz – erleben wir auch eine erhebliche Skepsis gegenüber allen „Grünen“ Investments. Mittlerweile ist der Staat aufgerufen worden zu handeln, das Verbraucherschutz-Ministerium erwägt ganz neue Kontrollmechanismen für den „Grauen Kapitalmarkt“ und immer mehr Angebote dieses Marktes sowie Direktinvestments werden kritisch untersucht. Wir begrüßen das ausdrücklich!

Der Markt reinigt sich gerade selbst – manches für Insider offenkundig „windige“ Angebot verschwindet. Die Skepsis steigt und immer mehr Medien springen auf den Zug auf, ökologische Investments pauschal in Grund und Boden zu schreiben. Der Markt macht es den Redakteuren leicht, denn viel zu viele der angepriesenen „einmaligen und sicheren“ Anlagemöglichkeiten sind erkennbar auf Sand gebaut, bieten keinerlei Nachhaltigkeit und können die prognostizierten Renditen niemals einfahren. Uns ist bewusst, dass dies Ihre Arbeit bei der Beratung von Kunden nicht erleichtert und auch ehrliche Angebote und Anbieter (und als solchen sehen wir uns) unter diesem schwierigen Umfeld zu leiden haben. Gerade deshalb wollen wir unseren seit vielen Jahren verfolgten Kurs der Transparenz beibehalten:

Wir tun, was wir sagen!
Zwar ist der Ruf der Verbraucherschützer nach besserem Schutz der Anleger im Grauen Markt  richtig, aber zugleich auch viel zu kurz gegriffen und wenig radikal. ForestFinance vertritt schon lang die Auffassung, dass nur die Angebote auf dem Markt erhältlich sein sollten, die transparent und zeitnah über die finanzielle Situation des Anbieters informieren, die klar und offen die Risiken  benennen und ohne Wenn und Aber die Provisionen und Vergütungen der am Vertrieb beteiligten Marktteilnehmer erklären. Um nur einige wichtige Punkte zu benennen.

Am Ende muss der Kunde in die Lage versetzt werden, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Dabei muss es aber möglich sein, Risiken einzugehen. Ja, sogar einen Totalverlust zu wagen. Solange nur die Information über das Risiko und das Abwägen mit den Chancen ermöglicht wurde. Und dazu gehört die Offenlegung von Geschäftsberichten und Bilanzen. Dann kann sich ein Investor eine eigene Meinung bilden. Noch einmal: Wir betonen seit Beginn unseres Angebotes, dass ein Totalverlust möglich ist. Wir raten allen von unseren Produkten ab, die keine Diversifizierung betreiben, sich ein Langfrist-Investment, wie Wald nicht leisten können, sondern auf Liquidität angewiesen sind. Wir empfehlen ausdrücklich den Vergleich mit dem Wettbewerb und den Besuch beim Steuerberater. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Back to the roots: Wald schafft Werte, keine Maximalrenditen
Die in diesem Jahr erfolgten kritischen Anfeindungen aus verschiedenen Richtungen – auch gegenüber ForestFinance haben uns dazu bewogen, unsere Außendarstellung zu hinterfragen und zu verbessern. Und dabei sind wir auf drei ganz wesentliche Dinge gestoßen, die wir mit sofortiger Wirkung deutlicher darstellen:

1. Ertrag statt Rendite

Wenn man im Wettbewerb mit vielen anderen – auch vollkommen unseriösen - Anbietern steht, gerät man leicht in die „Renditefalle“. Natürlich fällt angeblich der mehr auf, der eine größere Rendite verspricht. Anzeigen  im Internet mit 13% und mehr finden sich auch heute noch. Dem haben wir uns nie anschließen können und wollen, aber dennoch waren auch wir der Meinung, in der Außenkommunikation auch mit unseren in der Tat möglichen Maximalrenditen zu werben. „Bis zu 10%“ war auch bei uns in den Headlines zu finden. Wir dachten, im Wettbewerb mit den Anderen müssten wir das tun. Aber man darf auch im internen Wettbewerb zwischen „Verkauf“ und langfristigen Werten nicht dem kurzfristigen Erfolg nachjagen.  Die höchste Prozentzahl darf einen nicht vergessen lassen, das Wichtigste in den Vordergrund zu stellen, was wir haben:

Unsere Angebote erzielen eine vielseitige Wirkung, einen Ernteertrag. Dessen Erlös in Währung kann man umrechnen in Prozent. ABER: Unsere Angebote zielen eben nicht nur auf prozentuale Renditen. Unsere Wälder schaffen Werte weit über Geld-Rendite hinaus   Dies haben wir seit jeher gesagt und geschrieben, werblich aber zu wenig betont:

  • Wir machen Wald!
  • Wir lassen ein Ökosystem entstehen
  • Wir schaffen Lebensraum für Biodiversität
  • Wir bringen Menschen in Arbeit, bilden sie fort und ermöglichen ihnen etwas Sinnvolles im eigenen Land zu tun
  • Und wir produzieren einen Ertrag für unsere Investoren.

Wir finden, dass diese Inhalte – die wir immer umgesetzt haben - einen stärkeren Platz in unserer Kommunikation brauchen. Deshalb werden wir ab sofort unsere Angebote und die erzielbare Rendite auf neuer Basis vermarkten:

  • Auch wenn die von Beginn an kommunizierte Bandbreite von Null bis 10% Rendite nach wie vor möglich ist, kalkulieren wir zur Bewertung für unsere Kunden den mittleren Real Case. Und wir benennen die Parameter, die der Kalkulation zugrunde liegen. So ermöglichen wir unseren Kunden, sich selbst ein Bild von der Wahrscheinlichkeit des Ertrages zu machen.
  • Wir verzichten auf die plakative Bewerbung der maximal möglichen Rendite und erläutern dafür lieber, welchen Ertrag wir für die Kunden und für die Umwelt heben wollen.

2. Echter Wald ist Mehrwert, hat mehr Wert

ForestFinance bietet Direktinvestments in Wald an – keine Holzinvestments. Das ist ein wichtiger Unterschied. Unsere Mischwälder haben eine andere Wirkung als Monokulturen, die nach 25 Jahren gerodet werden und eine „Wüste“ hinterlassen.

Wir suchen nach einer maximalen Verwertung der Leistungen, die der Wald bislang immer umsonst geliefert hat. Die klimatischen Effekte der CO2-Bindung versuchen wir deshalb mit CO2-Zertifikaten in Wert zu setzen. Die geernteten Bäume (kein Kahlschlag!) möchten wir der wertmäßig besten Verwertung zuführen. Der weltweite Transport per Container ist eine Möglichkeit der Verwertung, besser wäre jedoch die Nutzung lokal mit kurzen Wegen und effizientem Einsatz vor Ort, als Baumaterial, Möbel oder nützlichen Accessoires für den regionalen Markt. Deshalb haben wir das Holzbearbeitungszentrum in Panama eröffnet.

Auch der Edel-Kakao  mit der Unterstützung unserer weltweit einmaligen Nacherntestation getrocknet, kann nach der Ernte weltweit vertrieben werden. Noch nachhaltiger erscheint es uns jedoch, wenn aus dem Kakao vor Ort edle Schokoladen und Pralinen gefertigt werden.

Und noch ein Beispiel: Wenn wir die bestehenden Wälder mit Bienenvölkern ausstatten, würde sich dann die Flora und Fauna nicht noch besser entwickeln, ganz zu schweigen von der Option mit Honig einen Zusatzertrag zu generieren? Keine Frage: Das sind alles höchst komplizierte Anforderungen und kein Mehrwert ist mal eben und nebenher zu heben. Aber: Wir wollen  es versuchen – zum Vorteil aller. Dabei können wir inzwischen auf doch einige Erfolge verweisen. Und nicht zu vergessen: Wir haben bereits für sehr viele unserer Investoren und Kunden die zugesagten Werte geschaffen! Wir haben gemacht, was wir versprochen haben – nämlich Wald. Wir sind optimistisch, dass sich auch die erwartete Geld-Rendite erzielen lässt.

3. Nur Transparenz ermöglicht Vertrauen

Seit Jahren liefern wir ohne Verpflichtung von staatlichen Stellen oder Kontrollinstitutionen maximale Transparenz durch Offenlegung von Kalkulationen, testierte Bilanzen, Zertifizierungen und Forstberichte. Besucher können jederzeit unsere Projekte besuchen, wir beantworten alle Fragen entweder sofort oder besorgen uns fachkundige Antworten. Journalisten sind uns herzlich willkommen und wir bedienen alle Informationsanfragen innerhalb kürzester Zeit und liefern alles Material und auch Interviewpartner nach Bedarf.

Kurzum: Unsere Kunden sollen wissen, was wir tun und wie wir es tun. Dann können sie auch Vertrauen in unsere Arbeit entwickeln. Und: Wir tun, was wir sagen. Darauf können auch Sie als Vertriebspartner sich verlassen.

Wir werden daher den Weg der Vergangenheit konsequent fortsetzen und alle angeforderten Informationen zur Verfügung stellen und unser Angebot den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden anpassen.

Quelle: ForestFinance

Zu den Angeboten von ForestFinance:

CacaoInvest

Green Acacia

WaldSparBuch

Geschenkbaum

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