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Frankreich-Windfonds Leonidas 14 – nur noch bis 30. Juni 2014 verfügbar

19.05.2014

Investition in Sachwerte mit Inflationsschutz

Ein Blick auf die Nachfrage an den Kapitalmärkten zeigt, dass private wie professionelle Investoren weiterhin auf der Suche nach risikolosen Renditen mit Anleihen sind. Doch diese Suche ist momentan so gut wie aussichtslos:

Investition in Bundesanleihen führen zu Wertminderung des Vermögens (Realzinsfalle)

Wer sein Geld zum Beispiel heute in deutsche Bundesanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren anlegt, der bekommt eine Verzinsung von gerade einmal 0,52% pro Jahr. Diese muss der private Investor sogar noch versteuern. Eine Rendite die nicht ausreicht, um das Vermögen vor einer effektiven Wertminderung zu schützen. Denn bereits seit dem Jahr 2010 ist die Inflation höher als die Verzinsung von kurzfristigen Bankguthaben. Bei dieser Marktlage handelt es sich um die sogenannte Realzinsfalle.

Zusätzliches Risiko satter Kursverluste bei steigenden Zinsen

Sollten die Leitzinsen von ihrem aktuell historisch niedrigen Niveau wieder steigen, dann sind massive Kursverluste für Anleihen die Folge. Denn durch das dann eintretende Absinken des Kaufpreises passen sich Zins- und Schlusszahlung automatisch an das neue Renditeniveau an. Insbesondere bei Zinspapieren mit längeren Laufzeiten droht damit ein hohes, temporäres Verlustrisiko, auch wenn am Schluss 100% zurückgezahlt werden (sofern der Emittent noch solvent ist).

Hohe Nachfrage lässt Anleiherenditen sogar in Südeuropa wieder auf niedriges Niveau fallen

Inzwischen treibt die Jagd nach höheren Renditen seltsame Blüten. So sind die Zinsen selbst in südeuropäischen Problemländern wie Italien oder Spanien auf ein bedenklich niedriges Niveau gesunken. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren gibt es hier bei Staatsanleihen gerade noch einen Zins von 1,75 bzw. 1,65 Prozent pro Jahr.

Hochzinsanleihen sind riskant

Keine Lösung dieses Rendite-Problems stellt die Investition in Hochzinsanleihen für sicherheitsorientierte Anleger dar, denn die Ausfallrisiken steigen bei sinkender Bonität der Emittenten stark an.

Fazit

Der renommierte Anleihen-Manager Star Capital aus Oberursel bringt die aktuelle Situation kurz und knapp auf den Punkt: "Statt einer risikolosen Verzinsung erwirbt der Anleger mit Anleihen momentan ein zinsloses Risiko."

Investition in Sachwerte - eine Lösung des Renditeproblems

Eine Lösung des Problems stellt die Investition in Sachwerte dar. Die theoretische Überlegung die dahinter steckt ist einfach: Sachwerte verfügen über eine Substanz, die unabhängig von allen Hochs und Tiefs des Marktgeschehens bestehen bleibt. Auch einer Geldentwertung müsste sie daher standhalten. Beachten sollte man in diesem Zusammenhang allerdings die laufenden Einnahmen, die z. B. aus der Vermietung einer Immobilie oder dem Betrieb einer Windkraftanlage dem Anleger zufließen. Nur wenn diese Einnahmen ebenfalls an die Inflation gekoppelt sind, ist der Investor tatsächlich vor einer sukzessiven Entwertung seines Vermögens auch bei steigenden Zinsen geschützt.

Nur in Frankreich: Einspeisetarif passt sich einmal im Jahr der Inflation an

Für den Betrieb seiner Windkraftanlagen in Frankreich erhält der Betreiber eine vom französischen Gesetzgeber festgelegte Mindestvergütung für den Verkauf des produzierten Stroms. Und das für volle 15 Jahre. Die Besonderheit: Während in Deutschland ein starrer Tarif von anfänglich etwas über 9 Cent/kWh und später nur noch etwas über 5 Cent/kWh gezahlt wird, passt sich der Tarif für Windkraftanlagen in Frankreich einmal im Jahr der Inflation an. Damit sollten sowohl die Einnahmen als auch der Wert der Anlagen bei steigenden Zinsen konstant bleiben. Frankreich Windfonds Leonidas 14 bietet vielleicht die letzte Chance auf inflationsangepasste Einspeisetarife für Windkraftanlagen in Frankreich

Der französische Gesetzgeber hat angekündigt, das so lukrative Einspeisegesetz neu zu erlassen. Ob die aktuelle Tarifhöhe erhalten bleibt ist fraglich. Ebenso ist noch nicht klar, ob die so interessante Anpassung der Einspeisevergütung an die Inflation beibehalten wird. Investoren haben daher über den aktuellen Windfonds Leonidas 14 die vielleicht letzte Chance, von diesen attraktiven Rahmenbedingungen zu profitieren.

Frankreich-Windfonds Leonidas 14 nur noch bis 30. Juni 2014 verfügbar

Nur noch bis 30. Juni 2014 können Anleger in den Frankreich Windfonds Leonidas XIV investieren. Das Investitionsobjekt, ein 25,3 MW großer Windpark nahe dem offenen Meer, wird bereits gebaut und soll noch in 2014 fertiggestellt werden. Die geplante Laufzeit der Beteiligung beträgt ca. 3,5 Jahre, die prognostizierte Gesamtausschüttung insgesamt 124 Prozent. Durch die konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens konnte die prognostizierte Nachsteuerrendite auf über 123 Prozent optimiert werden.

Die Eckdaten im Überblick:

  • Investition in 25,3 MW Windpark in Frankreich
  • Windreicher Standort: Nur ca. 35 km von der Küste entfernt
  • Kurze Laufzeit: geplant bis 2017
  • Hohe Investitionsquote: 97 Prozent
  • Ausschüttungsprognose: 124 Prozent vor und 123 Prozent nach Steuern
  • Mindestbeteiligung: EUR 10.000 + 5 Prozent Agio
  • Bei Zeichnung über ETHNARENT nur 2,5% Agio

Quelle: Leonidas Associates

Weitere Informationen sowie die Zeichnungsunterlagen erhalten Sie unter info@ethnarent.de 

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