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Leonidas XVI + XVII: Platzierungsgeschwindigkeit unverändert hoch +++ Fondstelegramm veröffentlicht Analyse

07.05.2015

Seit dem Vertriebsstart der beiden Leonidas Frankreich-Windbeteiligungen sind nur etwas mehr als zwei Wochen vergangen. Unverändert hoch ist die Platzierungsgeschwindigkeit mit ca. EUR 500.000 pro Werktag. Stand heute beträgt der Zeichnungsstand insgesamt schon mehr als EUR 5,7 Mio.

NebenLeonidas XVII mit einem Mindestinvestment von EUR 10.000 wird mit Leonidas XVI erstmals ein Private Placement ab EUR 200.000 angeboten. Die kurze Platzierungsphase beider Beteiligungen läuft noch bis 15. Juni 2015.

Fondstelegramm bestätigt Konzept der Leonidas-Beteiligungen

Die erste Analyse zur Frankreich-WindbeteiligungLeonidas XVII durch das Fondstelgramm aus Berlin ist veröffentlicht. Das Fazit: "Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungsansätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren."

Unter anderem bestätigt das Fondstelegramm Leondias in der Anlayse eine "Fokussierung auf das Anbieterland", eine "realistische Konzeption", "einmalige Kosten die erfreulich gering sind", ein "derzeit günstiges Zinsniveau" und "das erfolgreiche Umsetzen der Ziele".

Die Leonidas-Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen in Frankreich. Mittlerweile arbeiten 50 Kolleginnen und Kollegen an den Standorten in Deutschland und Frankreich, 20 davon mit der Muttersprache französisch. 15 Mitarbeiter sind im wichtigen Bereich Technik angesiedelt.

Frankreich als Standort bietet "zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa"

Die politischen Rahmenbedingungen für Investitionen in Windkraftanlagen in Frankreich werden immer besser. Denn, während in Deutschland eine Reform des EEG die nächste jagt, hat das französische Parlament das neue Gesetz zur Energiewende in erster Lesung verabschiedet. Danach soll der Anteil erneuerbarer Energien von aktuell ca. 16 Prozent bis 2020 auf 23 Prozent, bis 2030 auf 32 Prozent steigen. Frankreich hat eine um 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste als Deutschland. Durch die Lage ganz im Westen bestätigt der Global Wind Report Frankreich daher „das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa“.

Trotz dieser Standortvorteile sind erst Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,1 GW installiert und decken damit ca. 3 Prozent des Strombedarfs. Daher können nach wie vor lukrative Projekte an windreichen Lagen gebaut werden.

8 Prozent aller Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich in 2014 durch Leonidas Associates GmbH

Der Zugang in den französischen Markt ist nicht einfach. Die Begleitung eines Spezialisten ist daher die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Engagement. Leonidas hat seit 2010 in 27 PV-Anlagen in Frankreich investiert, ist seit 2012 einer der größten Investoren in Windkraftanlagen überhaupt: So wurden im Jahr 2014 in ganz Frankreich Windkraftanlagen mit einer Leistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen, davon vier Windparks mit 84 MW von Leonidas. Das sind mehr als 8 Prozent des gesamten Marktvolumens.

Institutionelle Investoren nutzen Vorteile der Anlageklasse in Frankreich konsequent aus

Deshalb investieren vor allem professionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionskassen massiv in den Bereich Windkraft. So hat Europas größter Versicherungskonzern - die Allianz - bereits angekündigt, das aktuelle Portfolio von EUR 2 Mrd. in den kommenden Monaten auf EUR 3 Mrd. auszubauen. Vor allem in Frankreich hat der Münchener Konzern seine Anlagen stehen: (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/allianz-eine-milliarde-euro-mehr-fuer-gruene-energie/11026368.html )

Des einen Leid’ ist des anderen Freud’

Sparer können mit einem Investment in Windkraftanlagen in Frankreich ihr derzeitiges Anlageproblem lösen. Denn während auf dem Bankkonto keine Zinsen mehr gutgeschrieben werden und sogar Negativzinsen drohen, profitieren Anleger bei Leonidas-Windbeteiligungen durch die historisch niedrigen Zinskonditionen im Rahmen der Finanzierung. Das steigert Sicherheit und Renditeerwartung nachhaltig.

Langfristig stabile Renditen weit über dem aktuellen Zinsniveau zu erwarten

Eine Investition in den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen bietet langfristig stabile Renditen über dem aktuellen Rechnungszins. Denn Wind als Energieträger weht immer, kostet nichts und der Mindestpreis für den Verkauf des produzierten Stroms ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Hinzu kommt die Zuverlässigkeit moderner Anlagen: Diese liegt bei den Top-Herstellern wie Vestas, Nordex, Enercon, Siemens oder Senvion in der Praxis bei über 98 Prozent und kann über den Hersteller der Turbinen per Vollwartungsvertrag zu 97 Prozent abgesichert werden. Für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen inkl. Ersatzteilen (z. B. auch eines Getriebes) können pauschale Vergütungen für bis zu 15 Betriebsjahre vereinbart werden.

Windkraft ist schon heute eine der günstigsten Formen der Energieerzeugung

Unabhängig von allen Förderungen ist Windkraft schon heute eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung. Ein Trend der sich laut dem Fraunhofer Institut fortsetzen soll, denn die Beschaffung fossiler Brennmaterialien wird langfristig immer teurer. Zählt man die Aufwendungen für Umwelt- und Gesundheitsschäden hinzu, so kommt die Wirtschaftswoche unter Bezugnahme auf einen aktuellen EU-Bericht am 14.10.2014 zu dem Ergebnis: „Windkraft ist die günstigste Form der Stromerzeugung“ (http://green.wiwo.de/eu-bericht-windkraft-ist-guenstigste-form-der-energieerzeugung/ )

Gesetzlich garantierter Einspeisetarif mit Inflationsanpassung

Erst im Juli 2014 wurde der Einspeisetarif für Windkraftanlagen in Frankreich per Gesetz bestätigt: Für den Verkauf des produzierten Stroms wird 15 Jahre ein Mindestpreis bezahlt, der sich einmal im Jahr der Inflation anpasst. Dieser liegt anfänglich bei mindestens 8,2 Cent/kWh – und damit nah am Börsenpreis. Die Besonderheit: Die Tarifhöhe steht - anders als in Deutschland – nicht erst mit dem Datum des Netzanschlusses sondern bereits vor dem Baubeginn fest. Das schafft Planungssicherheit schon vor Beginn der Bauphase.

Vorsichtige Kalkulation

Der Zinssatz wird im Rahmen der Kalkulation nach wir vor mit 3,00 Prozent p. a. für die KfW-Tranche des Darlehens berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell bei ca. 2,0 Prozent pro Jahr, festgeschrieben auf 10 Jahre.

Basis der Einnahmen ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation des Private Placements mit einem Verkaufserlös von 23,7 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr, als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht.

Quelle. Leonidas

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