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Rahmenbedingungen für Investitionen in Windkraftanlagen in Frankreich werden immer besser

29.10.2014

Windreiche Standorte in Frankreich verfügbar +++ Windkraft ist günstigste Form der Stromerzeugung +++ Zinsniveau auf historisch niedrigen 2,15 Prozent p. a. +++ Private Placement Leonidas XVI profitiert von aktuellem Investitionsumfeld +++ Ausschüttungsprognose von 232 Prozent trotz vorsichtiger Kalkulation

Während in Deutschland eine Reform des EEG die nächste jagt, immer mit dem Ziel den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu verlangsamen, hat die französische Nationalversammlung am 14. Oktober 2014 das neue Gesetz zum Energiewandel in erster Lesung verabschiedet. Bis zum Jahr 2030 sollen bereits 32 Prozent aus Wind-, Sonne- oder Wasserkraftwerken stammen. Aktuell liegt der Anteil bei ca. 15 Prozent. Gleichzeitig sollen die Treibhausgase bis 2030 um 40 Prozent, der Anteil des Stroms aus Atomkraftwerken schon bis 2025 auf 50 Prozent reduziert werden.

Windreiche Standorte in Frankreich verfügbar

Nach wie vor wird der Strom in Frankreich zu ca. 75 Prozent mit einem der 58 Atomkraftwerke produziert. Auch durch die Atomkatastrophe in Fukushima 2011 sind die Franzosen der Meinung: Das muss sich schnellstmöglich ändern! Nicht einmal drei Prozent des Stroms in Frankreich stammen aus Windparks, und das obwohl der jüngste Global Wind Report auch im Jahr 2013 Frankreich wieder das zweitgrößte Potential für den weiteren Ausbau der Windkraft bescheinigt hat. Das entspricht einer Gesamtleistung von gerade einmal 8,25 GW. Zum Vergleich: In Deutschland drehten sich im selben Jahr Turbinen mit 34,5 GW Leistung. Hinzu kommt, dass Frankreich eine um 600 Prozent längere Küste sowie ein um 54 Prozent größeren Staatsgebiet als Deutschland vorweisen kann. Kein Wunder also, dass in Frankreich nach wie vor Projekte an Standorten mit konstanten und zugleich hohen Windgeschwindigkeiten angebunden werden können. Auch langfristig stimmen die Prognosen für den Standort Frankreich. Denn während die Bevölkerung in Deutschland trotz Zuwanderung sinkt, steigen die Zahlen in Frankreich. Eine Geburtenrate von 2,00 pro Frau ist europaweit spitze. In 2050 soll die Bevölkerung in Frankreich die Zahl der deutschen Einwohner mit mehr als 70 Mio. sogar überholt haben. Von diesem Umfeld profitiert der Windpark des neuen Private Placement Leonidas XVI, das in Kürze vorgestellt wird.

"Windkraft ist günstigste Form der Stromerzeugung"...

... genau so schreibt es die Wirtschaftswoche unter Bezugnahme auf einen Bericht der EU: green.wiwo.de/eu-bericht-windkraft-ist-guenstigste-form-der-energieerzeugung/. Daher reicht ein Fördertarif von gesetzlich garantierten 8,2 Cent/kWh im ersten Jahr vollkommen für einen rentablen Betrieb der Anlagen aus. Aufgrund der gefallenen Errichtungskosten und der hohen Effektivität der Anlagen ist Windkraft bereits heute eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung. Das ganze Potential dieser Form der Energieerzeugung kommt allerdings erst dann zum Ausdruck, wenn neben den Kosten für die Produktion des Stroms auch die Umweltschäden der einzelnen Formen der Energieerzeugung mit in die Überlegungen einbezogen werden. Denn während Windkraft ökologisch sinnvoll ist, müssen für Strom aus Kohle oder Gas mit Hilfe von Steuergeldern Ausgleichsmaßnahmen für die entstehenden Umweltschäden bezahlt werden. Bei Strom aus einem Atomkraftwerk ist die Endlagerung des Brennmaterials ein großes und vor allem auch teures Thema.

Zinsniveau auf historisch niedrigen 2,15 Prozent p. a.

Des einen Leid’ ist des anderen Freud’: Während sich Sparer über niedrige Zinsen ärgern und seit 2010 nicht einmal mehr die Inflation mit ihrem Sparbuch ausgleichen können, profitieren unternehmerisch geprägte Investoren, die sich z. B. in Windkraft in Frankreich engagieren. Denn der Zins für die Fremdfinanzierung über die KfW steht aktuell bei 2,15 Prozent p. a., und das mit einer Bindung von 10 Jahren. Damit steigen die Renditeprognose und gleichzeitig auch die Sicherheit für ein Investment.

Private Placement Leonidas XVI profitiert von aktuellem Investitionsumfeld

Von diesen Rahmenbedingungen profitiert auch das neue Private Placement Leonidas XVI. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei EUR 200.000. Ein Agio gibt es erst gar nicht. Die geplante Investitionsquote von 97,8 Prozent, bezogen auf die gesamten Ausgaben, bewegt sich bereits auf institutionellem Niveau. Besonders attraktiv: Durch die konsequente Nutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland sind die Einnahmen für den deutschen Privatanleger steuerlich optimiert. Die Gewinne in Frankreich unterliegen nach aktueller Rechtslage lediglich dem Progressionsvorbehalt.

Ausschüttungsprognose von 232 Prozent trotz vorsichtiger Kalkulation

Die vorsichtige Ausschüttungsprognose liegt bei 232 Prozent über 15 Betriebsjahre. Und das obwohl der Zinssatz mit 3,00 Prozent p. a. für die KfW-Tranche des Darlehens kalkuliert wird. Basis der Einnahmen ist die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ ist auch der Wert der Anlagen nach 15 Betriebsjahren. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation des Private Placements mit einem Verkaufserlös von 23,7 Prozent der ursprünglichen Investition. Das ist in der Regel nur wenig mehr, als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren - gezahlt wird.

Vorstellung des Private Placements/Windparks in wenigen Tagen

Noch kann der Vertrieb des Private Placements Leonidas XVI nicht freigegeben werden. Doch so viel darf vorab schon einmal verraten werden: Der Windpark befindet sich an einem Standort mit besonders konstanten Windverhältnissen. Und mit dem Hersteller der Turbinen verbindet Leonidas eine mittlerweile enge und vertrauensvolle Partnerschaft.

Quelle: Leonidas Associates GmbH

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