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reskap baut Zusammenarbeit mit deutsch/polnischem Projektierer aus

22.05.2014

Die Platzierung endet zum 30.06.2014!

Nach der Unterzeichnung des ersten Beteiligungsvertrages hat reskap ihre Projektpipeline weiter ausgebaut. Zunächst will man mit dem deutsch/polnischen Projektierer den ersten Bauabschnitt mit 16 Windkraftanlagen (WKA) und 48 Megawatt (MW) Anschlussleistung im Landkreis Goleniow in Westpommern gemeinsam realisieren. reskap-Geschäftsführer Michael Bauer ist zu diesem Zweck der Projektgesellschaft Maximilian Sp. Z o.o. als Gesellschafter und weiterer Geschäftsführer beigetreten. Im Zuge des Kaufvertrages übernahm reskap anteilig die Verwertungsrechte an weiteren Projekten, so am zweiten Bauabschnitt, der sich über 22 Standorte in der Nachbargemeinde Stara Dabrowa im Landkreis Stargard erstrecken wird. Hier sollen weitere 51 MW entstehen.

„Mit diesem Schritt haben wir die Projektpipeline für Folgebeteiligungen ausgebaut. Eine wichtige Basis für unser Geschäft“, freut sich Bauer. Der Anschluss der ersten 48 MW wird in direkter Nähe in das 110KV-Verteilnetz eines Regionalversorgers in Maszewo erfolgen, womit transportbedingte Verluste reduziert werden. Derzeit erfolgt eine zügige Realisierung aller nötigen Maßnahmen. Wichtig ist dabei auch, dass die Standorte der geplanten WKA in landwirtschaftlich genutzten Flächen außerhalb der polnischen Schutzgebiete „Natura 2000“ (Naturreservat) und „Oc“ (Vorrangflächen für Naherholung) liegen. Die notwendigen Pachtverträge sind geschlossen. Die Projektentwicklung soll plangemäß 2015 zum Ende der Beteiligungsdauer von „reskap Windwerte 1“ abgeschlossen sein.

Das Management der Projektgesellschaft Maximilian Sp. Z o.o. kann dabei auf langjährige Erfahrungen verweisen. So entwickelte Maximilian bereits Windparks im polnischen Resko zusammen mit der ACCIONA, S.A., einem der führenden spanischen Anbieter aus dem Bereich Erneuerbarer Energien. 10 von 90 MW wurden in 2013 fertiggestellt. Für den zweiten Bauabschnitt muss – anders als bei den reskap-Investitionen - auf die Fertigstellung einer Hochspannungsleitung gewartet werden. Das Projekt hat der polnische Stromversorger PGE in Warschau erworben.

reskap kann das Investitionskonzept termingerecht und hochqualitativ umsetzen. Ungewöhnlich schnell hat reskap ausreichende Investitionsmöglichkeiten für die laufende Platzierung und darüber hinaus vertraglich sichern können. Ein Beleg dafür, dass das reskap-Konzept – also die Investition in die Spätphase der Projektierung von Windkraftanlagen – auf reges Interesse seitens der Windkraft-Projektgesellschaften und somit auf einen ausreichend großen, lukrativen Markt trifft.

Eckdaten:

  • kurze Laufzeit von rund zwei Jahren
  • Verzinsung von 12 % pro Jahr der Beteiligungsdauer
  • Beteiligung an der Quelle der Wertschöpfung
  • Investition ausschließlich in nachweisbar kurz vor der Realisierung stehende Windkraft-Projekte mit dem höchsten Gewinnpotential
  • erfahrenes Team von Experten
  • Zusammenarbeit mit Projektentwicklern, die unter strengen Investitionskriterien hoch gesetzte Voraussetzungen erfüllen müssen
  • Windenergiemarkt Polen nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft
  • Knappheit fertig entwickelter Windkraft-Standorte trifft auf hohe Nachfrage institutioneller Investoren und internationaler Stromkonzerne

Quelle: reskap GmbH

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