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Sandelholz: Nachhaltige Rendite durch Knappheit

21.08.2019

Milliarden von Menschen in Asien nutzen es seit Jahrtausenden für hunderte von Anwendungen und Produkten. Auch in Europa kennen wir es als Bestandteil von Kosmetika, Parfüms und demnächst auch von Medikamenten der Schulmedizin; Sandelholz und vor allem das daraus gewonnene ätherische Sandelholz-Öl.

Indisches Sandelholz (lat. Santalum album) ist in der freien Natur inzwischen vom Aussterben bedroht. Bis vor einem Jahrzehnt kam über 90 % des internationalen Angebots aus Indien. Dort ist es aufgrund von jahrhundertlangem Raubbau und staatlichen Beschränkungen auf einen Bruchteil zusammengeschrumpft. Gleichzeitig wird geschätzt, dass der potenzielle, weltweite Bedarf steigt.

Parallel zu dem dramatischen Schwinden des asiatischen Bestandes werden seit 1999 im tropischen Norden Australiens nachhaltige Mischwälder mit Sandelholz kultiviert. Dies war botanisch ein sehr anspruchsvolles Unterfangen und ist bis heute in dieser großflächigen, nachhaltigen Form einzig unserem Bewirtschaftungspartner Quintis gelungen. Auf lange Sicht wird dies die einzige Quelle sein, die dem Bedarf nach Sandelholz maßgeblich nachkommen kann und Indisches Sandelholz- Öl in pharmazeutischer Qualität anbietet.

Exklusiver Investoren-Kreis

Zur Expansion hat Quintis seit 2010 eine Handvoll internationale Investoren eingeladen, Sandelholz-Plantagen unter ihrer Bewirtschaftung und Verwertung zu betreiben. Hierzu gehören der Stiftungsfonds der Harvard Universität, der Staatsfonds von Abu Dhabi, die Church of England sowie die Hamburger Jäderberg & Cie.-Gruppe, die als einzige anderen Co-Investoren einen exklusiven Zugang zu diesem Sachwert-Investment bietet.

Was macht diese Geldanlage so attraktiv?

Zum einen hat diese Verwertungsgemeinschaft quasi ein Monopol auf diesen wachsenden Rohstoff mit langfristigem Wettbewerbsvorsprung dank ungewöhnlich hoher Markteintrittsbarrieren. Ein langfristig hoher Nachfrageüberhang nach dem begehrten Baum, dem daraus gewonnenen Öl und weiteren Produkten durch voneinander unabhängige, rezessionsresistente Absatzmärkte macht diesen Natur-Sachwert äußerst attraktiv. Besonders renditeerhöhend wirkt sich die umfassende Wertschöpfung aus. Auch die Verarbeitung des Sandelholzes, die Veredlung, die Entwicklung von Absatzprodukten und der internationale Vertrieb wird von Quintis vorgenommen. In ihrer pharmazeutischen Tochtergesellschaft wird z. B. die Zulassung von auf Sandelholz basierten Medikamenten gegen Neurodermitis, Schuppenflechte u.v.m. in klinischen Prüfungen vorangetrieben.

Aus Investmentsicht ist dieser Sachwert relativ unabhängig von den Entwicklungen an den Kapitalmärkten und eignet sich ideal zur Beimischung eines jeden Vermögenportfolios.

Indisches Sandelholz seit Jahrtausenden begehrt

Sandelholz wird bereits seit 4.000 Jahren als Heilmittel in der ayurvedischen und später in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. In den Kulturen der Hindus und Buddhisten ist es tief verwurzelt, von Tempelritualen über wertvolle Schnitzereien bis zu dermatologischen Anwendungen.

Die westliche Welt hat die Vorzüge vom Sandelholz mittlerweile auch zu schätzen gelernt. Durch das neue nachhaltige Angebot entstehen neue Produkte, neue Märkte und Abnehmer von Sandelholz- Öl und z. B. Sandelholz-Puder.

Vorbildliches Risikomanagement bei der Plantagen-Bewirtschaftung

Bei Agrar- und Forstprojekten ist die Vermeidung von Naturrisiken erfolgsentscheidend. Das Risiko-Management bei der Bewirtschaftung der Plantagen durch Quintis ist vorbildlich. Um sicherzustellen, dass die Produktreinheit und -qualität internationale Standards übertrifft, arbeitet ein großes Team von hochqualifizierten Forschern, Förstern und Agrar-Wissenschaftlern seit Jahrzehnten an der Optimierung von Aufzucht, Bewirtschaftung, Ernte, Verarbeitung und Veredlung. Der Wert des Indischen Sandelholzes ermöglicht das erforderliche Budget.

Quintis bewirtschaftet heute auf einer Fläche von 122 km² mit über 5,4 Mio. Bäumen, die mit großem Abstand weltweit größte Fläche von indischen Sandelholz-Plantagen. Durch die jährliche Sandelholz-Ernte reifer Bäume ist ein dauerhaftes Angebot gewährleistet.

Gutes tun und Rendite erzielen

Dieses Investment zeigt, dass man gleichzeitig Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen und dabei eine attraktive Rendite erzielen kann. Die Investition in diesen Natur-Sachwert unterstützt auf vorbildliche Weise Ethik, Ökologie und soziale, unternehmerische Verantwortung und ist ein Paradebeispiel für Impact Investing.

Indisches Sandelholz steht seit vielen Jahren auf der Roten Liste für gefährdete Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature - lUCN). Die nachhaltige Kultivierung auf Plantagen wirkt dem Raubbau der natürlichen Indischen Sandelholz-Vorkommen in Indien entgegen. Zudem wird hier ein Mischwald aufgeforstet, also keine Monokultur geschaffen.

Jäderberg & Cie. - unternehmerischer Investor

Die Jäderberg & Cie.-Gruppe betreibt inzwischen fünf Sandelholz-Plantagen mit rund 350.000 Sandelholz-Bäumen und über einer Million Wirtsbäumen auf 700 Hektar in den Bundesstaaten Northern Territory und Queensland. Hieraus werden Ernteerlöse von über einer Milliarde Euro ab 2028 erwartet. Damit gehört man zu den größten Sandelholz-Unternehmen der Welt. Etwa 49% gehören den über 1.200 Co-Investoren und Anlegern in aktuell 12 teils regulierten Vehikeln, der Rest gehört der JC-Gruppe.

Seit Mai 2018 vermarkten die Hamburger Sandelholz über ihren Online- Shop und entwickeln neue Produkte zusammen mit Fachpartnern. So wurde im November 2018 ein Joint Venture mit einem Naturkosmetik-Unternehmen vereinbart.

Investmentmöglichkeiten

Für Anleger gibt es aktuell zwei Investmentangebote: die Einmalanlage JC Sandalwood Invest 10 und den Sparplan JC Sandalwood Invest 11. Beide Investments sind als Eigenkapital-Vermögensanlage reguliert und fallen unter das Vermögensanlagengesetz (VermAnIG).

• Bei JC10 wird der Anleger Kommanditist, bei JC11 atypisch still Beteiligter.

• Beide Vermögensanlagen investieren in die Sandelholz-Plantagen der Jäderberg & Cie.-Gruppe und generieren aus den Ernten im Zeitraum 2028-2033 Auszahlungen.

• Die Prospektprognose für JC10 weist eine Gesamtausschüttung von 300,2 % bei einer Rendite von 9,2 % IRR nach australischen Steuern aus. In Deutschland sind die Auszahlungen konzeptionsgemäß steuerfrei und stehen unter Progressionsvorbehalt.

Quelle: Jäderberg & Cie. GmbH.

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