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VORANKÜNDIGUNG: Neue Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII ab November 2015

14.09.2015

Vormerkungen ab sofort

Von Mai bis Juni 2015 hat Leonidas Associates GmbH die Windbeteiligungen Leonidas XVI und XVII platziert. Insgesamt konnte in diesen gerade einmal 9 Wochen ein Eigenkapitalvolumen von mehr als EUR 27 Mio. eingesammelt werden. Das entspricht einer Summe von mehr als EUR 600.000 pro Bankarbeitstag. Aufgrund der hohen Nachfrage ist noch im November 2015 geplant mit Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie in Frankreich ein neues Angebot für private Investoren an den Markt zu bringen. Vertriebspartner können ab sofort bis zum 27. September 2015 ein Kontingent reservieren.

Eigenkapitalvolumen der Windbeteiligung Leonidas XVIII wird auf maximal EUR 10 Mio. limitiert

Das Investment setzt die Reihe erfolgreicher Frankreich-Windbeteiligungen mit einem Volumen von mittlerweile über EUR 400 Mio. seit 2012 konsequent fort. Investiert wird bereits zum neunten Mal in einen Windpark in Frankreich. Das Eigenkapitalvolumen ist streng limitiert: Maximal EUR 10 Mio. stehen für die Platzierung zum Jahresende zur Verfügung. Der Grund: Wegen der stark erhöhten Nachfrage nach neuen Windkraftprojekten in Frankreich - vor allem durch institutionelle Investoren - und einem gleichzeitig geringer werdenden Angebot ist es dem Management der Leonidas dank der rechtzeitigen Projektakquise in den letzten Monaten noch gelungen einen Windpark in Frankreich zu identifizieren. Weitere Projekte zu gleichen Konditionen und Qualität sind aufgrund der aktuellen Situation momentan am Markt nicht zu finden. Aufgrund dieser Ausgangslage ist mit einer nochmals deutlich schnelleren Platzierungsphase als beim letzten Mal zu rechnen.

Geplante Eckdaten der Beteiligung 

  • Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio 
  • Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio. 
  • Investitionsquote: über 96 Prozent 
  • Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern 
  • Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

Zeitplan

Für die kommenden Tage und Wochen ist folgender Zeitplan im Vorfeld der Platzierung des Leonidas XVIII angedacht, der strikt eingehalten werden soll: 

  • Montag, 14. September 2015: Ankündigung der Beteiligung / Ausgabe des ersten Datenblattes / Unverbindliche Vormerkungswünsche können von allen Interessenten abgegeben werden. 
  • Donnerstag, 1. Oktober 2015: Ausgabe der unverbindlichen Reservierungsscheine für private Investoren; Berücksichtigung der eintreffenden Reservierungsscheine nach zeitlichem Eingang im Rahmen der Kontingente der Vertriebspartner 
  • Montag, 9. November 2015: Start der Platzierungsphase der Beteiligung 
  • Mittwoch, 18. November 2015: Ende der Wandlungsphase für Reservierungen nach genau 10 Tagen in eine verbindliche Zeichnung 
  • Freitag, 20. November 2015: Annahme der Zeichnungsscheine auf der Warteliste außerhalb der Kontingente unter Berücksichtigung des zeitlichen Eingangs 
  • Ende November: Vollplatzierung

Limitierung des Eigenkapitals notwendig

Der Grund für die Beschränkung des maximalen Eigenkapitals der neuen Beteiligung liegt in einer stark erhöhten Nachfrage und einem gleichzeitig geringer werdenden Angebot an neuen Windkraftprojekten in Frankreich. So ist der Bedarf aufgrund des sicheren, politischen Umfelds durch das neue Gesetz zur Förderung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Frankreich seit der Verabschiedung durch das französische Parlament im Juli 2015 vor allem durch institutionelle Investoren spürbar angestiegen (http://www.tagesschau.de/ausland/energiewende-frankreich-101.html).

Gleichzeitig kommen weniger Angebote auf den Markt, unter anderem weil immer mehr Projektentwickler ihre Rechte für den Bau der Anlagen nicht länger verkaufen sondern selbst errichten und betreiben.

Gesamtausschüttungsprognose bei 214 Prozent/Ausschüttungen durch Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens bleiben nahezu steuerfrei

Geplant ist die neue Beteiligung Leonidas XVIII mit einer Gesamtausschüttungsprognose von 214 Prozent oder 7 Prozent im ersten vollen Betriebsjahr. Ein Angebot, wie es im aktuellen Marktumfeld nur noch durch entsprechende Netzwerke und frühzeitige Projektakquise zu finden ist. Unangetastet bleibt das steuerliche Konzept der Beteiligung, nachdem die Einnahmen für private Investoren aus Deutschland durch die konsequente Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens nahezu steuerfrei vereinnahmt werden können. Natürlich bleibt auch das bewährte Prinzip einer hohen Investitionsquote von mehr als 96 Prozent in Kombination mit einer vorsichtigen Ausschüttungsprognose mit einem Verkaufserlös am Ende der Laufzeit von nicht einmal 25 Prozent der ursprünglichen Ausgaben.

Fondstelegramm, ECOreporter und Scope loben Frankreich-Windbeteiligung

Fondstelegramm, ECOreporter und die Ratingagentur Scope sind für ihre aufwändigen Analysen von Beteiligungskonzepten bekannt. Die Untersuchung der von Mai bis Juni platzierten Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVII fällt bei allen drei Häusern äußerst positiv aus.

So schreibt der ECOreporter: "Die Initiatorin Leonidas hat sich auf den französischen Windkraftmarkt spezialisiert und verfügt inzwischen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse" und weiter "Der vorliegende Fonds ist insgesamt solide kalkuliert und bietet eine angemessen hohe Renditeerwartung".

Schon das Fondstelegramm hat in seiner Zusammenfassung festgestellt: "Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungsansätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren.“

In der Analyse der Ratingagentur Scope heißt es wörtlich, dass eine "ausgewogene, risikoadjustierte Rendite“ der Beteiligung Leonidas XVII vorliege.

Mehr als 8 Prozent aller Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich in 2014 durch Leonidas Associates GmbH Der Zugang in den französischen Markt ist nicht einfach. Die Begleitung eines Spezialisten ist daher die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Engagement. Leonidas hat seit 2010 in 27 PV-Anlagen in Frankreich investiert, ist seit 2012 einer der größten Investoren in Windkraftanlagen überhaupt: So wurden im Jahr 2014 in ganz Frankreich Windkraftanlagen mit einer Leistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen, davon vier Windparks mit 84 MW von Leonidas. Das sind mehr als 8 Prozent des gesamten Marktvolumens. Insgesamt 50 Mitarbeiter kümmern sich an den Standorten in Deutschland und Frankreich um die Projekte, Die Abteilung für Techniker umfasst mittlerweile 15 Kolleginnen und Kollegen.

Frankreich als Standort bietet "zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa"

Die politischen Rahmenbedingungen für Investitionen in Windkraftanlagen in Frankreich werden immer besser. Denn während in Deutschland eine Reform des EEG die nächste jagt, hat das französische Parlament das neue Gesetz zur Energiewende im Juli 2015 verabschiedet. Danach soll der Anteil erneuerbarer Energien von aktuell ca. 16 Prozent bis 2020 auf 23 Prozent, bis 2030 auf 32 Prozent steigen. Frankreich hat eine um 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste als Deutschland. Durch die Lage ganz im Westen bestätigt der Global Wind Report Frankreich daher „das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa“. Trotz dieser Standortvorteile sind erst Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,1 GW installiert und decken damit ca. 3 Prozent des Strombedarfs. Daher können nach wie vor lukrative Projekte an windreichen Lagen gebaut werden.

Institutionelle Investoren nutzen Vorteile der Anlageklasse in Frankreich konsequent aus

Deshalb investieren vor allem professionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionskassen massiv in den Bereich Windkraft. So hat Europas größter Versicherungskonzern - die Allianz - bereits angekündigt, das aktuelle Portfolio von EUR 2 Mrd. in den kommenden Monaten auf EUR 3 Mrd. auszubauen. Vor allem in Frankreich hat der Münchener Konzern seine Anlagen stehen: (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/allianz-eine-milliarde-euro-mehr-fuer-gruene-energie/11026368.html)

Des einen Leid ist des anderen Freud’

Sparer können mit einem Investment in Windkraftanlagen in Frankreich ihr derzeitiges Anlageproblem lösen. Denn während auf dem Bankkonto keine Zinsen mehr gutgeschrieben werden und sogar Negativzinsen drohen, profitieren Anleger bei Leonidas-Windbeteiligungen durch die historisch niedrigen Zinskonditionen im Rahmen der Finanzierung. Das steigert Sicherheit und Renditeerwartung nachhaltig.

Langfristig stabile Renditen weit über dem aktuellen Zinsniveau zu erwarten

Eine Investition in den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen bietet langfristig stabile Renditen über dem aktuellen Rechnungszins. Denn Wind als Energieträger weht immer, kostet nichts und der Mindestpreis für den Verkauf des produzierten Stroms ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Hinzu kommt die Zuverlässigkeit moderner Anlagen: Diese liegt bei den Top-Herstellern wie Vestas, Nordex, Enercon, Siemens oder Senvion in der Praxis bei über 98 Prozent und kann über den Hersteller der Turbinen per Vollwartungsvertrag zu 97 Prozent abgesichert werden. Für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen inkl. Ersatzteilen (z. B. auch eines Getriebes) können pauschale Vergütungen für bis zu 15 Betriebsjahre vereinbart werden.

Windkraft ist schon heute eine der günstigsten Formen der Energieerzeugung

Unabhängig von allen Förderungen ist Windkraft schon heute eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung. Ein Trend der sich laut dem Fraunhofer Institut fortsetzen soll, denn die Beschaffung fossiler Brennmaterialien wird langfristig immer teurer. Zählt man die Aufwendungen für Umwelt- und Gesundheitsschäden hinzu, so kommt die Wirtschaftswoche unter Bezugnahme auf einen aktuellen EU-Bericht am 14.10.2014 zu dem Ergebnis: „Windkraft ist die günstigste Form der Stromerzeugung“ (http://green.wiwo.de/eu-bericht-windkraft-ist-guenstigste-form-der-energieerzeugung/)

Gesetzlich garantierter Einspeisetarif mit Inflationsanpassung

Erst im Juli 2014 wurde der Einspeisetarif für Windkraftanlagen in Frankreich per Gesetz bestätigt: Für den Verkauf des produzierten Stroms wird 15 Jahre ein Mindestpreis bezahlt, der sich einmal im Jahr der Inflation anpasst. Dieser liegt anfänglich bei mindestens 8,2 Cent/kWh – und damit nah am Börsenpreis. Die Besonderheit: Die Tarifhöhe steht - anders als in Deutschland – nicht erst mit dem Datum des Netzanschlusses sondern bereits vor dem Baubeginn fest. Das schafft Planungssicherheit schon vor Beginn der Bauphase. Vorsichtige Kalkulation Der Zinssatz wird im Rahmen der Kalkulation mit knapp unter 3 Prozent p. a. für die KfW-Tranche des Darlehens berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell bei ca. 2,5 Prozent pro Jahr, festgeschrieben auf 10 Jahre. Basis der Einnahmen ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation mit einem Verkaufserlös von weniger als 25 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht.

Quelle: Leonidas Associates

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